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31. März 2005, 00:00
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AfW: Qualifikationsoffensive geplant

Im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz 2005 hat der Arbeitgeberverband der finanzdienstleistenden Wirtschaft AfW e.V., Berlin, ein neues Qualifikationskonzept angekündigt. Nachdem die Studien des AfW zum Vertriebsalltag der freien und unabhängigen Finanzdienstleister unter anderem erbracht hatten, dass die Defizite im Qualifikationsbereich vor allem im betriebswirtschaftlich-kaufmännischen und im verkäuferischen Bereich liegen, will der Verband mit einem neuen Bildungsprogramm für den gesamten Markt direkt darauf reagieren. Zielgruppe sind unabhängige Strukturvertriebe und Einzelverkäufer.

Zuständig im AfW sind die beiden Verbandsvorstände Jörg Laubrinus sowie Frank Rottenbacher, Geschäftsführer von Going Public!, Berlin. ?Bislang wollen alle Marktteilnehmer Alleinstellungsmerkmale erreichen, aber keiner ist bereit, die Kosten alleine zu tragen?, so Laubrinus in Berlin. Viele Makler und Mehrfachagenten verbrächten nicht selten mehr als 30 Tage im Jahr mit dem Besuch von Roadshows und Fortbildungsveranstaltungen diverser Produktanbieter, ohne dass sie dabei in ihrem individuellen Wachstum gefördert würden. ?Die Branche bringt sich gegenseitig durcheinander?, so Laubrinus? Fazit.

Grundgedanke des neuen Qualifikationskonzeptes des AfW sei daher, die Produktgeber aus verschiedensten Produktbereichen zu bündeln und in die Qualifikationsvermittlung mit einzubinden Zum dritten Quartal 2005 sollen erste Details des Konzeptes vorliegen. AfW verfügt derzeit über rund 1.700 Mitgliedsfirmen und vertritt rund 25.000 Finanzdienstleistungs-Vermittler.

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