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19. Mai 2005, 00:00
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AWD: Umsatzrückgang in Schweiz und UK

Die AWD Gruppe, Hannover, hat den Konzernumsatz in ersten Quartal 2005 um 2,1 Prozent auf 156,8 Millionen Euro gesteigert. Insgesamt wurde in den Monaten Januar bis März ein Neugeschäftsvolumen von rund 3,1 Milliarden Euro vermittelt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte die AWD Gruppe im gleichen Zeitraum um 21,1 Prozent auf 19,5 Millionen Euro.

Diese Effizienzsteigerung erzielte AWD nach eigenen Angaben durch ?die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells und die Ausnutzung von Größenvorteilen als internationaler Spieler?. Die EBIT-Marge erreichte im ersten Quartal 2005 erstmalig 17,7 Prozent und verbesserte sich damit um 2,7 Prozentpunkte. Ausschlaggebend für diese Entwicklung sind laut AWD die deutlich unterproportional gewachsenen Kosten in den administrativen Funktionen.

In Deutschland stieg der Umsatz im ersten Quartal um 1,9 Prozent auf 91,1 Millionen Euro, während die Auslandsmärkte gemischte Resultate erzielten. In der Schweiz fielen die Umsatzerlöse um 13,2 Prozent, von 19,7 auf 17,1 Millionen Euro, in Großbritannien verringerten sie sich von 21 auf 18,9 Millionen Euro (minus zehn Prozent). In Österreich und den zentraleuropäischen Staaten verzeichnete AWD hingegen ein Plus von 20,8 Prozent, die Umsatzerlöse erreichten 27,3 gegenüber 22,6 Millionen Euro im Vorjahr.

Für 2008 bekräftigte AWD als Zielwerte die Umsatzmilliarde, 135 Millionen Euro EBIT, sowie die Zahl von 8.000 Berater und Zwei Millionen Stammkunden. 43.700 Neukunden konnte die AWD Gruppe in den ersten drei Monaten 2005 hinzu gewinnen. Die Zahl der Stammkunden insgesamt stieg zum Ende des ersten Quartals auf 1,49 Millionen – ein Plus zum vergleichbaren Vorjahreswert von 18,9 Prozent. Die Zahl der Berater wird mit 6.144 angegeben (plus 18 Prozent).

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