Anzeige
Anzeige
23. August 2005, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Dr. Klein baut stationären Vertrieb auf

Die Dr. Klein & Co. AG, Lübeck, unabhängiger Vertrieb von Finanz- und Versicherungslösungen, baut einen stationären Vertrieb in Deutschland auf. Ab Oktober soll die bundesweite Suche nach rund 100 Franchise-Partnern beginnen. Fundament des stationären Vertriebes sollen acht eigene Dr. Klein-Niederlassungen sein, die die künftigen Franchise-Partner unterstützen.

Der Vertriebsaufbau ist Teil des Expansionskurses, im Zuge dessen bereits Markenidentität, Geschäftsfelder und der Online-Auftritt optimiert wurden. Das Kerngeschäft, die Unterstützung von Wohnungsunternehmen bei der Finanzierung von Großprojekten, wurde ausgeweitet ?Jetzt wollen wir unseren Kunden eines Schritt entgegen kommen und ihn dort abholen, wo er steht?, sagt Dr. Stephan Gawarecki, Vorstand der Dr. Klein & Co. AG.

Für das erste Halbjahr 2005 hat das Unternehmen mit 1,467 Milliarden Euro platzierter Darlehen im Bereich der Immobilienfinanzierung die Vorgaben aus dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (1,151 Milliarden) um über 27 Prozent übertroffen. Für das Gesamtjahr 2005 soll die Drei-Milliarden-Grenze bei den platzierten Darlehen übertroffen werden. Die Mitarbeiterzahl stieg im ersten Halbjahr von 140 auf 170.

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Münchener Verein baut Eigenkapitalbasis aus

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von 99,6 Millionen Euro erzielen. Das entspricht einer Steigerung von 5,1 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr.

mehr ...

Immobilien

Die Top Sechs der teuersten und günstigsten Studentenstädte

Nicht alle Studenten leben gerne in WGs, in einigen Hochschulstädten ist das Leben ohne Mitbewohner aber besonders teuer. Immowelt hat untersucht, wo Studenten am teuersten wohnen und in welchen Städten die Mieten besonders niedrig sind.

mehr ...

Investmentfonds

Banken leihen sich von EZB 233,5 Milliarden Euro

Die europäischen Kreditinstitute haben vorerst die letzte Gelegenheit sehr stark genutzt, um sich zum Nullzins Kredite von der EZB zu besorgen. Auch in der Eurozone verdichten sich mittlerweile die Anzeichen für einen strafferen Notenbankkurs.

mehr ...

Berater

Sparkassen im Norden forcieren Online-Banking

Trotz wachsender Belastungen durch die Niedrigzinsen haben die Sparkassen in Schleswig-Holstein 2016 ihren Jahresüberschuss nach Steuern auf 143,2 Millionen Euro steigern können. Das teilt der Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein mit. Um sinkenden Erträgen entgegenzuwirken, wollen die Sparkassen ihr digitales Angebots ausbauen.

mehr ...

Sachwertanlagen

US-Justiz ermittelt gegen Hapag-Lloyd und Møller-Maersk

Sprechen die großen Reedereien im Hinterzimmer ihre Preise ab? US-Behörden haben eine Untersuchung gegen die Branche eingeleitet. Stellung nehmen soll auch der deutsche Container-Riese Hapag Lloyd.

mehr ...

Recht

LV-Vertrag: Bei Änderung Steuerlast wie bei Neuabschluss

Wird ein Lebensversicherungsvertrag (LV-Vertrag) vor Ablauf der Vertragslaufzeit geändert, ohne dass die Modifikation von vornherein vertraglich vereinbart worden ist, liegt hinsichtlich der Änderungen aus ertragsteuerlicher Perspektive ein neuer Vertrag vor. Dies entschied der Bundesfinanzhof.

mehr ...