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20. Februar 2006, 00:00
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Neue Software zur Asset Allocation

Eine neue Software für Berater und Anleger bietet Asset Allocation nach der Markowitz-Theorie über eine Vielzahl von Anlageklassen an. Die Software Asset Optimizer errechnet jeweils für die individuelle Bedürfnislage des Anlegers das marktmäßig optimale Portfolio aus verschiedenen Anlageklassen. Berücksichtigt werden Festverzinsliche Wertpapiere / Aktien, Schiffsfonds, Europäische Immobilienfonds, Private Equity- und Venture Capital-Fonds, Lebensversicherungsfonds sowie amerikanische Immobilienfonds.

?Diese Bandbreite an Produktklassen, speziell das Einbeziehen von Schiffsbeteiligungen bietet derzeit keine andere Software auf dem Markt?, betont Ulli Richter, Geschäftsführer der Busse Asset Optimizer GmbH, Rosenheim, die den Asset Optimizer seit Jahresebeginn vertreibt.

Für die genannten Assetklassen legt der Algorithmus jeweils die wertmäßigen Verläufe sowie die Korrelationen untereinander aus den letzten 15 Jahren zugrunde. Aus dieser Datenbasis errechnet die Software auf Tastendruck das je nach persönlichen Zielvorstellungen hinsichtlich Rendite und Risiko optimale Portfolio für den Anleger. Die Software ist auf der Basis wissenschaftlicher Studien am Infinanz Institut für Investitions- und Finanzmanagement in Zusammenarbeit mit der Munich University of Applied Sciences von Professor Dr. Franz-Joseph Busse entwickelt worden.

Erste Anwender der Software sind die Münchner DCM Deutsche Capital Management AG und die Brenneisen Capital AG, Wiesloch. Die Lizenzgebühren betragen 2.990 Euro pro Jahr. Bei der Übernahme von 100 Lizenzen und mehr wird ein Rabatt gewährt, so dass der Preis dann nur noch 990 Euro beträgt.

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