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5. April 2006, 00:00
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Online-Kunden hängen an der Bankfiliale

Wer seine Bankgeschäfte über Internet oder Telefon abwickelt, möchte auf seine Bankfiliale um die Ecke nicht verzichten – zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest unter 1007 Bundesbürgern im Auftrag der PSD Banken.
Danach gaben 34,2 Prozent derjenigen Befragten, die verstärkt Online-Banking betreiben, an, dass sie in den vergangenen sechs Monaten eine Filiale aufgesucht haben, um sich beraten zu lassen.

Die Bereitschaft, Bankgeschäfte am Computer zu erledigen, variiert zwischen den Geschlechtern: 17,4 Prozent der Männer bevorzugen den Kontakt zur Bank über das Internet. Von den befragten Frauen wollen dagegen nur 9,2 Prozent am liebsten alle Bankgeschäfte über den Computer abwickeln, 74,5 Prozent sind dagegen ihren langjährigen Beratern treu.

Außer vom Geschlecht hängt die Bereitschaft zum Online-Banking auch vom Einkommen ab. So nutzen 23,6 Prozent der Befragten, die mehr als 5.000 Euro monatlich verdienen, das Internet für Bankgeschäfte. In der Einkommensklasse zwischen 1.500 und 2.000 Euro greift nicht einmal jeder Siebte (13,5 Prozent) auf dieses Angebot zurück.

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