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30. März 2006, 00:00
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OVB: Profit durch Auslandstöchter

Die OVB Holding AG darf sich freuen: Das Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2005 ist um 26 Prozent auf 13,1 Millionen Euro angesteigen. 2004 waren es noch 10,4 Millionen Euro. Verantwortlich dafür sind vor allem die ausländischen Tochtergesellschaften. Wie der Kölner Finanzdienstleiter mitteilt, konnten die Gesamtprovisionserträge gegenüber dem Vorjahr um drei auf 181 Millionen Euro ausgebaut werden.

Die ausländischen Tochtergesellschaften der OVB erzielten in Mittel- und Osteuropa Provisionserträge von insgesamt 64,7 Millionen Euro, ein Plus von 72 Prozent zum Vorjahr. In Süd- und Westeuropa verbucht das Unternehmen den Angaben zufolge mit 30,7 Millionen Euro ein Plus von knapp 18 Prozent.

In Deutschland erreicht die OVB in 2005 Gesamtprovisionserträge in Höhe von 85,9 Millionen Euro, ein Minus von 27,1 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt zählt die OVB bis Ende des vergangenen Jahres 2,3 Millionen Kunden und genau 3.876 Finanzberater (2004: 3.794).

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