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7. Juli 2006, 00:00
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Studie: Sparquote der Deutschen steigt

Im vergangenen Jahr haben die Bundesbürger 159 Milliarden Euro auf die hohe Kante gelegt und damit 3,2 Prozent mehr Geld als im Vorjahr gespart. Das berichtet der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seiner Analyse zur Geldvermögensbildung. So habe sich die Sparquote, der Anteil des Sparens am verfügbaren Einkommen, in 2005 erneut leicht von 10,5 auf 10,7 Prozent erhöht, heißt es. In den letzten fünf Jahren sei die Sparquote damit um 1,5 Prozentpunkte gestiegen.

Das Geldvermögen der Deutschen lag zum Jahresbeginn bei 4.260 Milliarden Euro. Jeder Haushalt besaß den Angaben zufolge im Durchschnitt ein Geldvermögen von 108.500 Euro. Davon wurde jeweils rund ein Drittel bei Banken (35,7 Prozent), Versicherungen (einschließlich der Ansprüche aus betrieblichen Pensionsrückstellungen: 31,6 Prozent) und in Wertpapieren (33,4 Prozent) gehalten.

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