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4. April 2006, 00:00
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Studie: Vorsorgeplanung ist unzureichend

Laut Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach haben sich erst 36 Prozent der Deutschen mit der Frage der künftigen Altervorsoge auseinander gesetzt. Wie LexNexis berichtet, hält der Großteil der Bevölkerung im Alter von 25- bis 60 Jahren die regelmäßige Kontrolle der eigenen Versorgungssituation zwar für wichtig, informiert sich aber nur unzureichend.

Wie viel Geld im Alter zur Verfügung stehen soll, weiß die Bevölkerung hingegen genau: Zwei Drittel will den gewohnten Lebensstandard halten, 59 Prozent ist vor allem die Finanzierung der gesundheitlichen Versorgung wichtig, heißt es in einer Untersuchung, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. in Auftrag gegeben hatte.

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