Anzeige
17. Februar 2006, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Verkaufstrainings im Test

Die Stiftung Warentest hat insgesamt 20 Verkaufstrainings unter die Lupe genommen. Ergebnis: Acht von 20 Kursen weisen eine hohe inhaltliche und konzeptionelle Qualität auf. Jedoch seien selbst Verträge der empfehlenswerten Kurse zum Teil verbraucherunfreundlich.

Die Stiftung Warentest hat geschulte Testpersonen verdeckt in 20 ein- bis dreitägige Verkaufstrainings geschickt. Die Preise für die besten Seminare reichten dabei von 129 bis 1.032 Euro. Das in der Zeitschrift Finanztest veröffentlichte Ergebnis zeigt, dass teurer nicht unbedingt besser heißt: Zu den Anbietern der acht besten Trainings gehören sowohl teure privatwirtschaftliche Träger und Vereine als auch mittel- bis -niedrigpreisige Kammern und auch eine preiswerte Volkshochschule.

Die besten acht Angebote stammen von AFW Wirtschaftsakademie Bad Harzburg, der Deutsche Event Akademie, der Handwerkskammer Bildungszentrum (HBZ) Münster, der IHK Darmstadt, der IHK Weiterbildungszentrum Heilbronn, RKW Bayern, RKW Sachsen und der VHS Braunschweig.

Mit verbraucherunfreundlichen Vertragsbedingungen fielen allerdings gleich fünf der acht besten Kurse auf. Der teuerste Anbieter unter den acht Besten, die Deutsche Event Akademie, verlangt zum Beispiel bei Rücktritt vier Wochen vor Kursbeginn ganze 50 Prozent des Preises als Stornopauschale. Anders beim IHK-Zentrum für Weiterbildung: Noch fünf Tage vor Unterrichtsbeginn kann der Kunde hier kostenlos vom Vertrag zurücktreten.

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien


Ab dem 26. Januar im Handel.

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform

Versicherungen

IDD-Umsetzung: Reaktion auf schlechte Beratung?

Schlechte Beratung im Versicherungsvertrieb habe in den vergangenen Jahren “große Schäden” verursacht, sagt Staatssekretär Matthias Machnig und begründet damit die Vorschriften des Gesetzentwurfs zur IDD-Umsetzung. Diese Aussage geht genauso an der Realität vorbei, wie der Entwurf selbst. Die angekündigte Minimalumsetzung der IDD-Vorschriften wäre sinnvoller. 

mehr ...

Immobilien

EPX: Immobilienblase trotz steigender Preise nicht in Sicht

Im Dezember 2016 sind die Preise für alle Wohnimmobiliensegmente gleichzeitig angestiegen. Das geht aus dem Europace Hauspreis-Index hervor. Dennoch sei der deutsche Immobilienmarkt weiterhin nicht von einer Preisblase bedroht.

mehr ...

Investmentfonds

Moventum sieht Chancen dank Trumponomics

Viele Investmentexperten sehen die Amtseinführung von Trump mittlerweile skeptisch. Moventum sieht hingegen verstärkt die positiven Aspekte.

mehr ...

Berater

IDD: AfW kritisiert Regierungsentwurf

Der Gesetzesentwurf zur Umsetzung der europäischen Vertriebsrichtlinie (IDD) in deutsches Recht hat gestern das Bundeskabinett passiert. Nach Ansicht des AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. hat es die Regierung versäumt, wichtige Änderungen vorzunehmen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Doric zieht positive Bilanz für 2016

Quadoro Doric hat mit der kernsanierten Büroimmobilie Trappenburch in Utrecht eine weitere Immobilie für den offenen Spezial-AIF Vescore Sustainable Real Estate Europe übernommen und damit das Jahr 2016 erfolgreich abgeschlossen.

mehr ...

Recht

Verfassungsklage wegen Überleitung von DDR-Renten erfolglos

Eine Verfassungsbeschwerde gegen angebliche Ungerechtigkeiten bei der Übertragung von DDR-Renten im Zuge der Wiedervereinigung ist gescheitert. Das Bundesverfassungsgericht nahm die Klage eines Betroffenen schon aus formalen Gründen nicht zur Entscheidung an, wie am Mittwoch in Karlsruhe mitgeteilt wurde (Az. 1 BvR 713/13).

mehr ...