Anzeige
Anzeige
9. August 2007, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

EAFP bietet MiFID-konforme Weiterbildung für Fondsberater

Den Fachzertifikatskurs “Zertifizierter Fondsberater (EAFP)” bietet die Europäische Akademie für Finanzplanung EAFP, Bad Homburg, in Kooperation mit dem Deutschen Aktieninstitut (DAI), Frankfurt/Main an. Das Kompaktstudium ist als Drei-Wochenend-Veranstaltung und eingezogener schriftlicher Prüfung konzipiert. Es ist laut Veranstalter praxisorientiert ausgerichtet und führt zu mehr Abschluss- und Haftungssicherheit in der Fondsberatung.

Der nächste, zum fünften Mal durchgeführte Kurs beginnt am 28. September 2007, die Kursgebühren betragen 1.485 Euro, für die Prüfung werden 170 Euro, jeweils zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer veranschlagt.

Der Kurs wurde bereits von mehr als 70 Teilnehmern absolviert und gewinnt vor dem Hintergrund der anstehenden Umsetzung der Finanzmarktrichtlinie MiFID besondere Aktualität. Vor allem bei der langfristigen Planung der Altersvorsorge besteht nach Expertenansicht viel Beratungsbedarf. Dabei kommen oftmals Investmentfonds zum Einsatz, unter anderem auch im Mantel der Versicherungslösung als Fondsgebundene Lebensversicherung.

?Unter den verschärften Regelungen der MiFID an die anlegergerechte Beratung, sollte der Berater mit Themen wie Asset Allocation und Performancemessung sicher umgehen können, um nach Ermittlung von Zielen und Wünschen des Kunden, für den Kunden auch das oder die richtigen Investmentprodukte empfehlen zu können?, sagt Rainer Juretzek, Direktor der EAFP und gleichzeitig Vorsitzender Deutschen Gesellschaft für Finanzplanung e. V. (DFP). Für die meisten Berater, die schon längere Zeit im Beruf sind, komme deshalb nur eine berufsbegleitende Weiterbildung wie der Zertifizierte Fondsberater (EAFP) in Frage.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

DVAG mit Rekord-Umsatz

Die Unternehmensgruppe Deutsche Vermögensberatung (DVAG) meldet für das Jahr 2016 überdurchschnittlich erfolgreiche Geschäftszahlen in Bezug auf Umsatz und Jahresüberschuss.

mehr ...

Immobilien

Immobilien in Hamburg werden teurer

Immobilien- und Grundstückspreise in Hamburg sind im vergangenen Jahr kräftig gestiegen. Wie die Bausparkasse LBS am Dienstag mitteilte, müssen Käufer vor allem in Zentrumsnähe tiefer in die Tasche greifen als noch im Vorjahr.

mehr ...

Investmentfonds

Schlumberger geht zu StarCapital

Der Vermögensverwalter StarCapital AG bekommt zum 1. April 2017 prominenten Zuwachs im Vorstand, der künftig aus fünf Personen besteht. 

mehr ...

Berater

Insolvenzverwalter der Infinus-Mutter geht leer aus

Eine Ordensgemeinschaft ist nicht verpflichtet, ein von der Infinus-Mutter Future Business KGaA zurückgezahltes Nachrangdarlehen an den Insolvenzverwalter der Unternehmensgruppe auszuschütten. Dies entschied das Landgericht Düsseldorf in einem aktuellen Urteil.

mehr ...

Sachwertanlagen

Lloyd Fonds beendet weiteren Hotelfonds mit Erfolg

Die Lloyd Fonds Gruppe aus Hamburg hat eine weitere Fonds-Hotelimmobilie inklusive der Einzelhandelsflächen an die Hotelgruppe „Motel One“ verkauft. Für das von Motel One betriebene Hotel in Leipzig wurde ein Kaufpreisfaktor von 22,2 bezogen auf die Jahresnettomiete erzielt, teilt Lloyd Fonds mit.

mehr ...

Recht

BU versus AU: Abgrenzung der Leistungsversprechen

Die Arbeitsunfähigkeitskomponente im Rahmen einer Berufsunfähigkeitspolice kann bei unbedarften Versicherungsnehmern zu Verwirrung führen, auch wenn AU und BU zwei gänzlich unterschiedliche Leistungsversprechen beinhalten.

mehr ...