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28. Juni 2007, 00:00
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Geldvermögen der Deutschen gestiegen

Das Geldvermögen der Deutschen ist laut von der Postbank AG veröffentlichten Zahlen der Deutschen Bundesbank weiter gewachsen.
Im vergangenen Jahr verfügten die privaten Haushalte in Deutschland über ein Vermögen in Höhe von 4,5 Billionen Euro. Dies sind 225 Milliarden Euro mehr als in 2005 und entspricht einem Zuwachs von fünf Prozent. Das Nettogeld-vermögen der Bundesbürger betrug insgesamt 2,96 Billionen Euro. Somit hatte jeder Haushalt im Schnitt 115.400 Euro brutto im Sparstrumpf. Abzüglich der Schulden in Höhe von 39.900 waren es noch 75.000 Euro.

Zum Vergleich: Im Jahr 2002 belief sich das durchschnittliche Nettogeldvermögen pro Haushalt lediglich auf 54.800 Euro pro Haushalt.

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