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12. September 2007, 00:00
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Hypoport will auf das Börsenparkett

Der internetbasierte Allfinanzdienstleister Hypoport AG, Berlin, plant noch im vierten Quartal 2007 den Gang an die Börse.

Das Emissionsvolumen steht derzeit noch nicht fest. Zwei Drittel der angebotenen Aktien sollen aus einer Kapitalerhöhung des Unternehmens kommen, der übrige Teil wird von Altaktionären beigesteuert. Mit der Vorbereitung der Börsennotierung im Prime Standard wurden Unternehmensangaben zufolge die Commerzbank und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) als Joint Lead Manager mandatiert.

Hypoport ist Muttergesellschaft der Lübecker Dr. Klein AG und betreibt zudem den Internet-Marktplatz Europace, über den Finanzberater auf die Produkte einer Vielzahl von Banken und anderer Anbieter zugreifen können. Er wird unter anderem von der ING-DiBa, der Deutsche Postbank und der DKB sowie von den Vertrieben AWD, Creditweb Deutschland, Bonnfinanz und dem Deutschen Ring genutzt. Das abgewickelte Transaktionsvolumen stieg im ersten Halbjahr 2007 auf 6,2 Milliarden Euro (erstes Halbjahr 2006: 4,1 Milliarden Euro).

?Aufgrund der Nutzung des Internets und unserer breiten Produktpalettesind wir einer der am schnellsten wachsenden FinanzdienstleisterDeutschlands?, so Ronald Slabke Unternehmensgründer und Vorstandsmitglied. Zumindest die Ergebnisse des ersten Halbjahres 2007 können sich sehen lassen: Der Umsatz stieg binnen Jahresfrist um 92,1 Prozent von 9,9 Millionen Euro auf 19,02 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) erreichte im ersten Halbjahr 3,25 Milionen Euro. (af)

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