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15. Mai 2007, 00:00
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OVB: 23 Prozent Plus im ersten Quartal

Der Kölner OVB-Konzern hat für das erste Quartal 2007 Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 63,8 Millionen Euro erzielt, ein Zuwachs von 23,2 Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des in insgesamt 14 Ländern Europas präsenten Finanzdienstleisters stieg mit einem Plus von zwölf Prozent auf 9,6 Millionen Euro. Der Konzernüberschuss kletterte von sechs Millionen Euro um 13,9 Prozent auf 6,8 Millionen Euro. Das Ergebnis je Aktie beträgt damit 0,48 Euro ? ein Anstieg um 4,3 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2006.

?OVB schließt mit diesen Ergebnissen nahtlos an das erfolgreichste Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte an und legt die Basis, um im laufenden Geschäftsjahr die starke Marktposition als Finanzdienstleister in Europa weiter auszubauen?, sagte Vorstandsvorsitzender Michael Frahnert. OVB gewann in den ersten drei Monaten des Jahres 324 neue hauptberufliche Finanzberater hinzu und verfügt nun über insgesamt 4.263 Berater, davon 1.317 in Deutschland und 2.946 in den europäischen Landesgesellschaften.

Für das gesamte Geschäftsjahr 2007 erwartet OVB Gesamtvertriebsprovisionen von 235 bis 245 Millionen Euro aus. Die Ergebnisse des ersten Halbjahres 2007 werden am 15. August 2007 berichtet. Die Hauptversammlung findet am 31. Mai 2007 in Köln statt.

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