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30. April 2007, 00:00
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Schutz vor Naturkatastrophen

Die Deutschen sind wegen des Klimawandels besorgt und deshalb bereit, energiesparender zu leben und mehr Geld in den Versicherungsschutz gegen Folgen von Natur-katastrophen zu investieren.
Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Berliner Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag der Allianz Deutschland AG, München. Insgesamt wurden 501 Personen ab einem Alter von 14 Jahren befragt.

Bislang fühlt sich nur jeder Zweite ausreichend gegen Schäden infolge von Klimawandel und Umweltkatastrophen versichert. Ein Drittel der Deutschen verneint dies ausdrücklich, die übrigen Befragten sind sich unsicher.

Gleichzeitig zeigt sich etwa die Hälfte der Bundesbürger bereit, für ihren Versicherungsschutz gegen Schäden durch Naturkatastrophen tiefer in die Tasche zu greifen. Lediglich 15 Prozent schließen das für sich aus.

80 Prozent der Allianz-Kunden besitzen eine Wohngebäude-versicherung und haben ihr Haus gegen Sturmschäden versichert. Dies teilte Vorstandsmitglied der Allianz Deutschland AG Thomas Pleines mit. Eine Versicherung gegen Gefahren wie Hochwasser, Überschwemmungen und Erdbeben sowie Schneelast hätten jedoch nur 20 Prozent der Allianz-Versicherten abgeschlossen.

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