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15. Januar 2008, 00:00
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Commerzbank forciert Vorsorgegeschäft

Die Commerzbank, Frankfurt/Main, will ihr Vorsorgegeschäft zusammen mit der AMB Generali-Gruppe, München, weiter ausbauen.
Dazu soll das Beratungsnetz der Bank durch rund 150 neue Vorsorgespezialisten in den Filialen flächendeckend verstärkt werden. In diesem Zusammenhang soll auch das bisher in der Commerz Partner GmbH angesiedelte Spezialistengeschäft in das Privat- und Firmenkundengeschäft der Commerzbank integriert werden, um das dort vorhandene Know-how besser für die Kunden der Commerzbank zu nutzen, heißt es von den Frankfurtern.

Ziel sei es, künftig im Filialgeschäft der Commerzbank ein flächendeckendes Beratungsangebot auch für komplexere Vorsorgelösungen zu schaffen, das insbesondere die Beratung der Geschäftskunden rund um die betriebliche Altersvorsorge umfasst.

?Die Beratungskompetenz der Commerzbank wird auch im Vorsorgebereich immer wichtiger. Wir werden unseren Kunden künftig flächendeckend qualifizierte Beratung in allen Fragen privater und betrieblicher Altersvorsorge anbieten?, begründet Achim Kassow, Vorstandsmitglied der Commerzbank für den Bereich Privat- und Geschäftskunden den Schritt. Er erwartet, dass künftig mehr als zehn Prozent der Commerzbank-Kunden auf die Vorsorgeprodukte der Bank zurückgreifen.

In Deutschland ist die Commerzbank alleiniger und exklusiver Bankvertriebspartner sowie Hausbank der AMB Generali Gruppe. Letztere ist eigenen Angaben zufolge mit 13,4 Milliarden. Euro Beitragseinnahmen und 13,5 Millionen Kunden der drittgrößte Anbieter auf dem deutschen Erstversicherungsmarkt. (aks)

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