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10. März 2008, 00:00
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Private Finanzplanung: Interesse sinkt

Der Anteil der Bundesbürger, die schon einmal eine private Finanzplanung in Anspruch genommen haben, beträgt lediglich 29 Prozent und ist damit innerhalb der letzten zwei Jahre um vier Prozent gesunken. So lautet das zentrale Ergebnis einer Umfrage unter 12.000 Haushalten, die durch das IFP Institut für Private Finanzplanung, Köln, und die Icon Wirtschafts- und Finanzmarktforschung GmbH, Nürnberg, durchgeführt wurde.

Die Beratungsverdrossenheit steht der Studie zufolge nur begrenzt im Zusammenhang mit den erzielten Einkommen: Abgesehen von Teilnehmern der niedrigsten Einkommensgruppe, mit monatlichen Bezügen unterhalb von 2.000 Euro, äußerten einkommenübergreifend etwa ein Drittel der Befragten, Planung in Anspruch zu nehmen. Allerdings fühlen sich mit einem Anteil von 57 Prozent nur rund die Hälfte dieser Gruppe sehr gut oder gut informiert. Zwölf Prozent sehen sich, trotz Beratung, gar schlecht oder überhaupt nicht aufgeklärt. (hb)

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