12. Dezember 2013, 08:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Infinus: Bafin beantwortet häufige Fragen

Im Zuge der Ermittlungen gegen die Infinus-Gruppe haben sich Anleger, Rechtsanwälte und Gläubiger mit Anfragen an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) gewandt. Die Bafin hat nun ihre Antworten auf die häufigsten Fragen ins Netz gestellt.

Infinus: Bafin stellt FAQ ins Netz

Die Bafin beantwortet auf ihrer Website die häufigsten Fragen zur Infinus-Gruppe.

Die Bafin hatte Wertpapier- und Genussrechtsprospekte einzelner Unternehmen der Infinus-Gruppe genehmigt. Das Haftungsdach der Infinus wird durch die Behörde beaufsichtigt und ist Mitglied der Entschädigungseinrichtung für Wertpapierhandelsunternehmen (EdW). Interessierte finden die FAQ-Liste zur Infinus-Gruppe auf der Webiste der Bafin.

Auch Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter informieren

Auch der vorläufige Insolvenzverwalter der zur Infinus-Gruppe gehörenden Future Business, Dr. Bruno M. Kübler, hat erste Informationen  für Anleger auf einer Website gesammelt. Die Berliner Kanzlei Wirth-Rechtsanwälte hat die wichtigsten Fragen und Antworten für Vermittler zusammengestellt.

Gegen Infinus wird wegen Betrugsverdachts ermittelt. Beamte der Staatsanwaltschaft Dresden und des Landeskriminalamts Sachsen hatten im Zuge einer Razzia am 5. November die Geschäftsräume von rund 30 Firmen sowie Privaträume in Deutschland und Österreich untersucht. Sechs Beschuldigte wurden festgenommen. Bisher sind insgesamt zehn Unternehmen der Dresdener Gruppe vorläufig insolvent. (jb)

Foto: Shutterstock

1 Kommentar

  1. Werte Leser/ innen,

    mal abgesehen von Co-Bank und Generali.
    Wann greift eigentlich bei Bafin &C.o
    und cash u.ä. eine kritische Betrachtungs weise BEVOR es knallt?
    (Mal abgesehen vom Anzeigengeschäft…)

    Als Vers.makler, langjähriger Vers.prüfer und gelernter Bankkaufmann
    frage ich nach Unterschieden zwischen
    Klein(st)unternehmern und den “Großen”.

    Franz Schmid

    Kommentar von Vers.büro Schmid — 14. Dezember 2013 @ 21:33

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Ab dem 16. Februar am Handel.

 

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien

Versicherungen

Pflegelücke: Pflegeheimplatz zu teuer für Senioren

Bei allem Lob für das Pflegestärkungsgesetz II sind sich die Assekuradeure sicher, dass die private Vorsorge durch die jüngsten Initiativen des Gesetzgebers nicht ersetzt werden kann – denn in weiten Teilen Deutschlands kostet ein Heimplatz mehr, als Senioren sich leisten können.

mehr ...

Immobilien

Immobilienmärkte: Folgen der amerikanischen Politik

Welche Folgen hat die Politik Donald Trumps? LaSalle Investment hat die Konsequenzen für die Immobilienmärkte analysiert. Auch technologische Entwicklungen könnten für Umwälzungen sorgen.

mehr ...

Investmentfonds

Anstehende Trump-Pläne bewegen Börsen

In der laufenden Woche wird der neue US-Präsident Donald Trump seine Pläne präzisieren. Morgen wird er eine Rede vor dem Kongress halten, die mit Spannung erwartet wird.

mehr ...

Berater

Der neue Elevator Pitch: Überzeugen Sie schon vorher

Um einem potenziellen Kunden im Gedächtnis zu bleiben, sollten Finanzberater schon beim ersten Eindruck Interesse wecken, vielleicht sogar Staunen auslösen. Gelingen kann das mit einer Abwandlung des klassischen “Elevator Pitch”. Die Rankel-Kolumne

mehr ...

Sachwertanlagen

KGAL platziert 930 Millionen Euro bei Institutionellen

Die KGAL Gruppe aus Grünwald hat im Geschäftsjahr 2016 fast 930 Millionen Euro an institutionellem Kapital eingeworben und damit das neu gezeichnete Eigenkapital gegenüber dem Vorjahr um 36 Prozent gesteigert.

mehr ...

Recht

BAG-Urteil: Witwenrente nicht nur für “jetzige” Ehefrau

Eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Klausel, mit der nur der “jetzigen” Ehefrau des Arbeitnehmers eine Hinterbliebenenversorgung zugesagt ist, benachteiligt ihn unangemessen, so das Bundesarbeitsgericht.

mehr ...