8. Mai 2013, 14:04

Mehrheit der Bundesbürger kennt Provisionen nicht

Mehr als zwei Drittel der Deutschen weiß nicht Bescheid über die Höhe der Provisionen ihrer Bank oder ihres Finanzberaters und fühlt sich schlecht informiert, so eine repräsentative Studie des Marktforschungsunternehmnes GfK im Auftrag der Online-Plattform für Finanzthemen Moneymeets.

Mehrheit der Bundesbürger kennt Provisionen nichtIn den neuen Bundesländern ist das Informationsdefizit demnach deutlich höher (76 Prozent) als in den alten Bundesländern (67,3 Prozent). Auch zwischen den Geschlechtern gibt es der Studie zufolge Unterschiede: Während 62,9 Prozent der Männer keine Ahnung von der Höhe der Provisionen haben, sind es bei den Frauen sogar 75 Prozent.

Als besonders drastisch beurteilen die Marktforscher die Werte bei den jüngeren Altersgruppen: 80,9 Prozent der 18- und 19-Jährigen sowie 77,4 Prozent der 20- bis 29-Jährigen sind absolut ahnungslos, welche Provisionen und Vergütungen rund um ihre Anlagen fließen. Immerhin hat demnach knapp ein Viertel der Deutschen (23,8 Prozent) eine grobe Ahnung, wie hoch die Zahlungen sein könnten.

Knapp ein Zehntel kennt Höhe der Provisionen

Nur sechs Prozent der Deutschen gibt dagegen an, genau über die Höhe der Provisionen für die Vermittlung und Betreuung ihrer Finanzprodukte Bescheid zu wissen. Frauen haben der Studie zufolge hier leicht die Nase vorn (Männer: 5,9, Frauen: 6,1 Prozent). Besonders gut informiert sind demnach die erfahrenen Jahrgänge, angeführt von den 60- bis 69-Jährigen (8,8 Prozent), gefolgt von den 40- bis 49-Jährigen (acht Prozent) und den 50- bis 59-Jährigen (7,3 Prozent).

“Wie die Ergebnisse zeigen, reagiert die klassische Finanzbranche nur mit Salami-Taktik: Man macht soviel wie nötig und reagiert nur, wenn Kunden explizit nachfragen – alle anderen bleiben im Dunkeln”, bewertet Moneymeets-Gründer Johannes Cremer die Ergebnisse der Umfrage. Die Chance, durch wirkliche Transparenz die Kunden zu überzeugen und Vertrauen nachhaltig zurückzugewinnen, werde vertan. (jb)

 

Foto: Shutterstock


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18 Comments

  1. Passt gut dazu:

    http://www.cash-online.de/berater/2013/finanzberater-4/121510

    Kommentar von Lutz Anton — 22. Mai 2013 @ 15:31

  2. Sehr geehrter Herr Stefan, ich schreibe dies nicht weil ich das letzte Wort haben möchte, oder Hoffnung hätte, dass Sie ihre total verkrustete Denkweise auch nur ansatzweise aufbrechen würden, sondern weil ich hoffe, dass hier auch intelligente Menschen mitlesen.
    Sie schreiben, sie seien seit 18 Jahren als Makler tätig. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass bisher noch wenige Ihrer Kunden in Rente gegangen sind und so eine böse Überraschung erleben mussten. Bisher werden Ihre Kunden ja wahrscheinlich nur mit den üblichen Durchhalteparolen beruhigt.
    Sie wolle Fakten? Okay! Nehmen wir doch mal eine handelsübliche Fondspolice, 30 Jahre Laufzeit, 200,- € Monatsbeitrag, durchschn. Rendite 6% und ein durchaus üblicher Provisionssatz von 47 Promil.
    Wissen Ihre Kunden, dass Sie an einem solchen Vertrag mal so eben 3.384,- €! Provision erhalten?! Und wissen Ihre Kunden darüber hinaus, dass sich durch den entgangenen Zinseszinseffekt diese Summe nach 30 Jahren auf ca. 16.900,- € summiert?!
    Und dabei habe ich jetzt lediglich die Apro gerechnet, von der Bepro und den immensen Kosten auf Versicherer -und Fondsebene ganz zu schweigen!
    Sagen Sie Ihren Kunden all diese Details?!!
    Ich kenne die Antwort, und weil auch die Versicherungen in Ihren Hochrechnungen die Kosten nicht berücksichtigen (Quelle: ITA Institut für Transparenz und Altersvorsorge GmbH) wiegt sich der Kunde in einer trügerischen Sicherheit.
    Letztendlich plappern Sie doch nur nach was Ihnen ihr Maklerbetreuer erzählt und haben Null Ahnung was Sie da eigentlich vermitteln und welche Auswirkungen das auf Ihre Kunden haben wird.
    Wer von und keine Ahnung von der Branche hat ist überdeutlich, Sie sind nur ein kleiner Lemming der zum Leidwesen seiner Kunden keine Ahnung hat.
    Jeder Vermittler, der nicht in der Lage ist, die gesamten Kosten eines Altersvorsorgevertrages eigenhändig über die gesamte Laufzeit zu berechnen und sich auf die Hochrechnungen von Versicherungen verlässt, handelt fahrlässig!
    So, jetzt haben Sie Fakten, welche Sie ja aber eh wieder nicht glauben. Der mündige Bürger ist da schon weiter, nicht umsonst sind Altersvorsorgeprodukte so unbeliebt!
    Machen Sie mal schön weiter so und verstecken sich hinter dem Mäntelchen der Unwissenheit und der Ignoranz!

    Kommentar von Lutz Anton — 22. Mai 2013 @ 14:27

  3. Sehr geehrter Herr Lutz: So langsam wird es albern. Bei Ihnen ist wirklich Hopfen und Malz verloren. Ich werde Ihnen nicht weiter anworten, dazu ist mir meine Zeit zu schade. Ich überlasse Ihnen auch gerne das letzte Wort, wenn Sie sich danach besser fühlen. MFG

    Kommentar von Stefan — 22. Mai 2013 @ 14:00

  4. Das Sie in 18 Jahren nur ein positives Feedback erhalten haben glaube ich Ihnen gerne.

    Kommentar von Lutz Anton — 22. Mai 2013 @ 12:58

  5. Sehr geehrter Herr Lutz: Nur weil Sie immer wieder den gleichen Blödsinn wiederholen, werden ihre Aussagen auch nicht wahrer. Machen Sie sich keine Gedanken um meine Kunden:
    Ich bin seit 18 Jahren Versicherungsmakler und bisher habe ich nur ein positives Feedback erhalten,”trotz” Provisionen”. Meine Kunden haben nämlich begriffen, dass gute Beratung Geld kostet. Wie ich schon mehrmals schrieb: Wer keine Ahnung von der Branche hat, sollte ab und zu besser schweigen, statt populistischen Nonsens zu posten.
    Weiterhin viel Erfolg beim Nachrech-
    nen!

    Kommentar von Stefan — 22. Mai 2013 @ 11:23

  6. Hallo Stefan, mit einem haben Sie vollkommen Recht, eine weitere Konversation mit Ihnen ist reine Zeitverschwendung.
    Wenn es um diese Thematik geht kommt es mir immer so vor, sich mit einem Vertreter der Tabakindustrie über die Auswirkungen des Rauchens zu unterhalten.
    Natürlich schützen Sie ihre Einkommensquelle, ist ja auch menschlich. Dennoch schadet es nicht, mal die Augen zu öffnen!
    Aber was solls, wie heißt es doch so schön: “Was ist der Unterschied zwischen einem Dinosaurier und einem Provisionsberater?” “Der Provisionsberater hat es noch vor sich!”
    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Ihre Altersvorsorgekunden Sie im Rentenalter vergessen haben!

    Kommentar von Lutz Anton — 22. Mai 2013 @ 10:29

  7. Sehr geehrter Herr Lutz: Sie machen sich lächerlich! Jeder weitere Satz ist bei Ihnen Zeitverschwendung. Außer den üblichen populistischen Phrasen habe ich bisher nichts sachliches von Ihnen gelesen. Einen schönen Tag, Herr “Mathematiker”.

    Kommentar von Stefan — 21. Mai 2013 @ 16:00

  8. Hallo Stefan, Ihre Reaktion und die Tatsache, mir den Mund verbieten zu wollen spricht für sich und leider auch wieder für diese Branche. Wenn es unbequem wird, dann wird denunziert, oder einfach der Mund verboten.
    Agieren Sie genau so, wenn Sie ein Kunde nach 11 Jahren anruft und verärgert nachfragt, warum sich immer noch nicht die Summe des eingezahlten Geldes auf seinem doch so tollen Anlagekonto befindet?!

    Kommentar von Lutz Anton — 21. Mai 2013 @ 15:20

  9. Ich bin Steuerberater und habe mir einmal die Frage gestellt, was denn wäre, wenn ich meine Mandanten frage: “Sie brauchen für meine Beratung nichts mehr zu zahlen – ab sofort gibts keine Rechnungen mehr!”. Die Nachfrage meines Mandanten “Wie verdienen Sie Geld?” beantworte ich mit “Das Finanzamt zahlt mir eine Provision in Abhängigkeit von der Höhe Ihrer Steuerzahlung”.

    Mal ehrlich würden Sie da mitmachen, als Kunde???

    Kommentar von Tim — 17. Mai 2013 @ 14:32

  10. Ich denke, die Höhe Provisionen zu kennen, ist deshalb so wichtig, weil der Verbraucher sie doch zu zahlen hat. Es ist nicht transparent genug, Verbraucher im Unklaren darüber zu lassen, was er mit seiner Prämie mitzahlt.

    Ich hab mich für die Beratung auf Honorarbasis entschieden: Da weiß ich, was ich wofür zahle. Mein Berater empfiehlt unabhängig von Assekuranzen solche Produkte, die auf meine Lebenssituation passen. Nicht mehr – aber auch nicht weniger. Ich zahle das Honorar dafür und weiß, wofür und vor allem wie viel. Kann ich nur empfehlen!

    Kommentar von Fabio — 15. Mai 2013 @ 10:29

  11. Wenn man keine Ahnung von der Branche hat, sollte man manchmal einfach besser den Mund halten, Herr
    “Finanzmathematiker”. Zu Ihrer Info: Der Kunde nimmt sehr wohl eine Leistung vorab in Anspruch, nämlich die Beratung und diese kostet Geld!!!!
    Übrigens: In welcher anderen Branche muss ich in den ersten 5 Jahren einen Teil meines Verdienstes zurückzahlen, wenn der Kunden seinen Vertrag wieder kündigt? Ich kenne keine. Zu Bestandscourtagen: Wissen Sie überhaupt, welchen Service ein Versicherungsmakler (= meine Wenigkeit) seinen Kunden bietet? Ich übernehme für den Kunden den gesamten Schriftverkehr, informiere Ihn regelmässig zum Stand seiner Verträge, versuche alle meine Kunden mindestens 1x pro Jahr zu treffen,um Sie über Neuigkeiten zu informieren, unterstütze die Kunden im Schadenfall,usw,usw., ich denke, da ist eine Betreuungscourtage von einigen Cent pro Vertrag mehr als gerechtfertigt. Was bitte verstehen Sie unter einem Finanzberater? Offenbar schmeißen Sie mal wieder alles in einen Topf, ohne wirklich Ahnung zu haben, wovon Sie reden.
    Wie ich schon sagte, manchmal ist es besser, einfach den Mund zu halten.
    MFG

    Kommentar von Stefan — 11. Mai 2013 @ 13:42

  12. Es ist schon recht amüsant, wie sich bei diesem Thema eine ganze “Berufsschicht” heftigst wehrt und die absurdesten Vergleiche anführt. Als Finanzmathematiker (Aktuar) habe ich das Hintergrundwissen über die fatalen langfristigen Auswirkungen (Stichwort Zinseszinseffekt) der überwiegend unverschämten Provisionszahlungen! Sowohl Apro, als auch Bepro! In welcher anderen Branche zahlt ein Kunde vorab für eine Leistung, die er evtl. gar nicht gesamtumfänglich in Anspruch nimmt?! Das Provisionsmodell gehört abgeschafft und die Politik arbeitet ja auch bereits daran. Warum soll sich eine Finanzberater nicht auch, wie ein Anwalt oder Steuerberater, wirklich für den Kunden transparent für seine reale Leistung entlohnen lassen?! So, und jetzt kann gerne die ganze Scharr der “Finanzberater” über mich herfallen. :-)

    Kommentar von Lutz Anton — 11. Mai 2013 @ 10:19

  13. Ich habe zum Jahreswechsel alle meine Einnahmen, aber auch meine Kosten offengelegt, da ich nichts zu “verbergen” habe. Ob man das so aber machen möchte, sollte jedem selbst vorbehalten bleiben. Nur die Einnahmen offen zu legen, bringt übrigens gar nichts. Offensichtlich haben Verbraucherschützer und viele Politiker noch nicht verstanden ,dass es einen Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn gibt. Ich bin gespannt, ob Verbraucherschutz-Institutionen meinem Beispiel folgen und ebenfalls alles gnadenlos offen legen. Wo also Gelder herkommen, wieso ein e.V. ein gleichnamige GmbH als gebundener Versicherungsvermittler hat und wieso für was Gelder ausgegeben werden.

    Kommentar von Joachim Haid — 10. Mai 2013 @ 13:29

  14. Ich kann mich den Kommentaren vollinhaltlich anschließen.
    Kompentz kostet Geld, ganz im Gegensatz zur Politik.
    Zum Thema Verbraucherschützer: Ich weiß nicht wo von ich rede, aber das mit aller Kraft.
    An alle Kollegen, gehen sie offensiv mit ihren Kosten um!
    ” Was nichts kostet, ist auch nichts Wert ”
    Mit freundlichen Grüßen
    Uwe Hartmann

    Kommentar von Uwe Hartmann — 10. Mai 2013 @ 13:02

  15. Ich kenne auch nicht die Höhe der Provisionen meines Autoverkäufers
    oder anderer Dienstleister, bei denen ich mich beraten lasse. Hat mich auch nie interessiert. Das Gesamtpaket muss stimmen. Alles andere ist eine plumpe Neiddebatte,
    da der Kunde auch nicht weiss, welche Arbeit und Kosten (Büro, Vergleichssoftware,Kfz,etc..) hinter der Beratung eines Versicherungsmaklers stecken. Im übrigen sind die Provisionen/Courtagen Bruttobeträge und müssen auch noch versteuert werden! Ich bin es leid, mich dafür rechtfertigen zu müssen, dass meine Arbeit Geld kostet. In welcher anderen Branche gibt es solche sinnlosen Diskussionen? Fachliche Politikdiletanten a la Frau Aigner sollten sich lieber um Dinge kümmern, mit denen sie sich auskennen (gibt es da irgend etwas?). Zu den selbsternannten
    Verbraucherschützern, die keinerlei Qualifikation benötigen und für Beratungsfehler nicht haften
    (Warum?) braucht man nichts mehr zu sagen. Da “berät” eine
    Ernährungsberaterin Kunden zum Thema Geldanlage und spielt sich als Verbraucherschützer auf: Wer soll das noch ernst nehmen? Ärgerlich ist, dass solche “Experten” aus Steuergeldern (somit auch aus meinen) subventioniert werden. Dass bedeutet, ich kann mich jeden Tag von diesen Leuten beleidigen lassen und darf deren
    Gehalt zum Dank auch noch mitbezahlen. Ist das nicht ein bischen pervers?

    Kommentar von Stefan — 10. Mai 2013 @ 11:59

  16. Guten Tag zusammen,

    mir geht´s ähnlich wie in dem Artikel beschrieben… jedesmal im Supermarkt frage ich mich, ” was wohl die REWE an der Butter und am Bier verdient und am Gemüse, und warum dass nicht endlich deklariert wird, man(n) weiß ja gar nicht mehr Bescheid. Das geht mir im übrigen auch so, wenn ich mir eine neue Hose kaufe, auch da wollten der Verkäufer, der Inhaber und der Hersteller keine Auskunft geben was sie an “meiner Hose” verdienen. Denen habe ich es aber gezeigt – keine Hose gekauft – da gehe ich doch lieber ohne.

    Eric Goellner
    (seit 1991 erfolgreich in der Finanzdienstleistung tätig)

    Kommentar von Eric Goellner — 10. Mai 2013 @ 11:57

  17. Ist es wichtig zu wissen, was ein guter Berater verdient ? oder ein guter Handwerker ? ein guter Auto- oder Textilverkäufer ? Wer nichts weiß, der redet übern Preis,…

    Kommentar von Nils Fischer — 10. Mai 2013 @ 11:55

  18. da sieht man auch, wie man mit Fragestellungen “arbeiten” kann. Wie viele Deutsche wohl auch nicht Bescheid wissen über die Provision ihres Autohändlers oder die Handelsspanne ihres Supermarktes, wenn man sie danach fragt…

    Kommentar von Frank Schäfer — 10. Mai 2013 @ 11:05

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