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6. März 2015, 08:11
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Kundenakquise: Sechs Tipps für Finanzdienstleister

Wer neue Kunden gewinnen will, muss verschiedene Strategien kombinieren, meint Vertriebsexperte Dirk Kreuter. In seinem Gastbeitrag gibt er sechs praktische Tipps für Finanzdienstleister.

Akquise

“Haben Sie schon einmal über ein eigenes Buch nachgedacht? Denn: Autorität kommt von Autor”.

Für die meisten Verkäufer sind neue Kunden der wichtigste Faktor für Erfolg und Umsatz. Doch was ist der erfolgversprechendste Weg in der Akquise?

Die eine Methode, die immer klappt, gibt es nicht. Meist ist es ein Mix aus unterschiedlichen Methoden und Taktiken. Hier finden Sie eine Reihe pragmatischer Methoden aus der Finanzdienstleistung.

Soziale Netzwerke nutzen

Eine hervorragende Ergänzung zum telefonischen Erstkontakt ist Ihre Präsenz bei Xing. Ein professionelles Profil sorgt für Besucher. Mit der Premium-Mitgliedschaft können Sie jederzeit sehen, wer Ihr Profil besucht hat und haben dann die Möglichkeit, den Besucher zu kontaktieren. Schauen Sie zwei- bis dreimal in der Woche, wer Interesse an Ihrem Profil hat.

Doch bitte: Viele Finanzdienstleister übertreiben es mit den sozialen Netzwerken. Xing ist gut für einen Erstkontakt, doch Umsätze werden in der Regel offline geschrieben.

Fachbuch verfassen

Haben Sie schon einmal über ein eigenes Buch nachgedacht? Denn: Autorität kommt von Autor. Schreiben Sie ein Fachbuch über Ihr Thema. Es gibt unglaublich viele Varianten von Büchern. Das ist Ihre Chance.

Wenn es Ihnen schwer fällt, dann nutzen Sie einen Ghostwriter, der Ihre Gedanken strukturiert und gut lesbar zu Papier bringt. Es geht bei einem eigenen Buch nicht darum, dass sich daraufhin viele Interessenten bei Ihnen von selbst melden. Das ist für die meisten Autoren ein Wunschtraum.

Es geht vielmehr darum, dass Sie Ihr Buch nun mit einer persönlichen Widmung und einem Begleitbrief verschicken. Die Responsequote ist bei dieser Methode sensationell gut. Wer wirft schon ein Buch weg?

Seite zwei: Veranstaltungen organisieren

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2 Kommentare

  1. Herr Kreuter propagiert für das erste Gespräch ein JA “einzufordern”…

    Deshalb der Hinweis: Wird die ganzheitliche Beratung mit dem Regelkreis der DIN ISO 22222 aufgezeigt, sagt die gewünschte Kundenzielgruppe dieses JA zur Bestandsanalyse gegen Honorar, wenn es nicht zu anderen Vergütungen in der Folge kommen sollte, wie Erfahrungsberichte unser Softwareanwender bestätigen.

    Kommentar von Frank L. Braun — 9. März 2015 @ 11:05

  2. “Und Mailings sind in den allermeisten Fällen nur Placebos für Verkäufer, die sich nicht trauen, einfach mal potenzielle Kunden telefonisch zu kontaktieren.”…immer wieder interessant, wie salestrainer übersehen, dass sogenannte “cold calls” ohne schriftliche Einwilligung heutzutage verboten sind. Es ist an der Zeit, die vorgeschlagenen Strategien an die heutige Rechtslage anzupassen! Lösungsansätze hierzu sind herzlich willkommen.

    Kommentar von Bobrowski — 9. März 2015 @ 07:26

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