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13. Oktober 2015, 08:01
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Banking-Fintechs: Vermögensaufbau und Kapitalanlage per App

Banking, Vermögensaufbau und -verwaltung per App oder Online – die neuartigen Konzepte der Fintechs machen es möglich. Allerdings müssen sich die neuen Player erst einmal mittelfristig beweisen. Branchenexperten prophezeien in den nächsten zwei Jahren ein (notwendiges) Start-up-Sterben.

Banking-FinTechs

Die von Cash. befragten Fintech-Gründer sind vom langfristigen Wandel auf dem Finanzdienstleistungsmarkt überzeugt.

Banking-Fintechs spezialisieren sich meist auf einzelne Dienstleistungen. Das Berliner Start-up Number26 hat beispielsweise ein Girokonto mit Master Card speziell fürs Smartphone entwickelt.

“Banking von Grund auf neu gestaltet”

Nutzer sollen ihre Bankgeschäfte damit einfach und überall erledigen können. Für jede Kontobewegung erhalten Kunden sofort eine Push-Nachricht aufs Handy. Geld kann per SMS oder E-Mail versendet werden.

Zusätzlich kategorisiert Number26 automatisch alle Ausgaben und ermöglicht dem Nutzer so einen schnellen Überblick über die persönlichen Finanzen.

“Wir haben Banking von Grund auf neu gestaltet und auf die Bedürfnisse einer heutigen Generation ausgerichtet”, sagt CEO und Gründer Valentin Stalf.

Number26 hat keine eigene Banklizenz, sondern kooperiert mit der Wirecard Bank, bei der die Konten der Nutzer geführt werden. Das Fintech hat zwei Einnahmequellen: jedes Mal, wenn Kunden ihre Number26-MasterCard verwenden, verdient es einen kleinen Betrag, der vom Händler übernommen wird.

Zudem erhält es einen Prozentsatz der Zinsen, die die Partnerbank durch die Anlage der Kundengelder verdient. Das Konzept scheint aufzugehen: Im ersten halben Jahr hat Number26 nach eigenen Angaben bereits über 30.000 Kunden gewonnen.

“Keinerlei Provisionen oder Kick-Backs”

“Wir bekommen unheimlich gutes Feedback und der Großteil unseres Wachstums basiert auf der Weiterempfehlung durch unsere Kunden”, berichtet CEO Stalf. Jetzt wolle man langsam mit Kampagnen starten, um auch eine breitere Masse zu erreichen.

Seite zwei: Keine versteckten Gebühren

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