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15. April 2015, 09:15
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Weiterbildung: Mehr als 100.000 Vermittler sammeln “gut beraten”-Punkte

Rund ein Jahr nach der Eröffnung der Datenbank der Initiative “gut beraten” haben 101.164 Versicherungsvermittler ein Konto. Die Vermittler haben bis zum Ende des 1.Quartals 2015 3.793.463 Weiterbildungspunkte gesammelt.

gut beraten: Über 100.000 Vermittler nehmen teil

Bis Ende März 2015 haben 101.164 Vermittler ein Weiterbildungskonto eröffnet.

Die Zahl der an der Initiative “gut beraten” teilnehmenden Vermittler ist im Vergleich zum letzten Quartal im Jahr 2014 (88.600 Konten) um 14,2 Prozent angestiegen. Das geht aus der aktuellen Statistik der Initiative hervor. “Damit hat sich auf hohem Niveau der Zuwachs an Weiterbildungskonten verstetigt”, heißt es in der Veröffentlichung.

Vermittler nehmen Weiterbildung ernst

Die hohe Teilnahmezahl werten die Träger der “gut beraten”-Initiative demnach als bedeutenden Meilenstein auf dem Weg zur Stärkung der Professionalität des Berufsstands. Insgesamt wurden bis zum Ende des 1.Quartals 2015 3.793.463 Weiterbildungspunkte auf den Konten der Versicherungsvermittler gutgeschrieben, ein Zuwachs von knapp einer Million Punkte innerhalb eines Quartals.

Laut der aktuellen Statistik (Stand März 2015) haben die Vermittler im Jahr durchschnittlich rund 38 Weiterbildungspunkte erzielt und hierfür von 28,5 Stunden in die Weiterbildung investiert. “Das verdeutlicht, dass die teilnehmenden Vermittler ihre Selbstverpflichtung zum kontinuierlichen Ausbau ihrer Fach- und Beratungskompetenz sehr ernst nehmen”, so die “gut beraten”-Träger.

Rund 75 Prozent aller “gut beraten”-Teilnehmer sind der Statistik zufolge gebundene Vermittler (47.716 Ausschließlichkeitsvermittler; 28.022 Vermittler im angestellten Außendienst). Die zweitgrößte Teilnehmergruppe sind mit 17 Prozent Makler und Mehrfachagenten (17.710). Mitarbeiter von Versicherungsvermittlern (5.740) machen lediglich sechs Prozent der Teilnehmer aus. Die übrigen zwei Prozent (1.976) der Teilnehmer sind “sonstige Vermittler” – zum Beispiel auch Mitarbeiter von Banken und Sparkassen. (jb)

Foto: Shutterstock

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