12. November 2015, 08:30
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

“Wir sind erfahrene Versicherungsexperten”

Oliver Mack, Geschäftsführer des Fintech-Unternehmens asuro, spricht im zweiten Teil des Cash.-Online-Interviews über die Unterschiede zwischen asuro und anderen Anbietern.

asuro: Wir sind erfahrene Versicherungsexperten

Oliver Mack: “Unser Anspruch ist, einen ganzheitlichen Komplettservice zu bieten.”

Cash.-Online: Mit GetSafe, Knip und Clark sind vergleichbare Angebot am Markt. Was ist die USP von asuro?

Mack: asuro versteht sich als Trendsetter und wir sind überzeugt, dass asuro einen Standard etablieren wird, wenn es um die Digitalisierung im Versicherungsbereich geht. Schon heute bieten wir die meisten Funktionalitäten, bei denen der Kundennutzen im Mittelpunkt steht. Es sind drei Dinge zu nennen, die uns vor allem differenzieren.

Unsere Kompetenz und Erfahrung: Die vier Mitglieder des Managementteams und des Beirats bei asuro haben kumuliert ca. 100 Jahre Branchenerfahrung. Wir kommen nicht aus der Digitalisierungswelt und haben nun Versicherungen entdeckt. Wir sind erfolgreiche Versicherungsexperten, arbeiten schon seit 1999 an Online-Angeboten für Kunden, damals unter dem Label InsuranceCity, und entwickeln mit einem motivierten Team aus unterschiedlichen Bereichen das digitalisierte Angebot von asuro.

Unser Anspruch ist, einen ganzheitlichen Komplettservice zu bieten. Das heißt wir betreuen Verträge in allen Sparten und der Kunde kann entscheiden über welchen Kanal er mit uns kommunizieren möchte. Sei es digital über die App oder unsere Website, via Chat oder Telefon bis hin zum persönlichen Gespräch.

Was unterscheidet Sie noch von den Wettbewerbern?

Wir haben auch bei unseren digitalen Angeboten den Anspruch die Qualität, die einem Versicherungsmakler gesetzlich abverlangt und in der Tradition des ehrlichen Kaufmanns unser Selbstverständnis ist, auch in der digitalen Welt zu liefern. Das bedeutet, dass wir nicht Bestandverträge einsammeln wollen, sondern auf die Qualität unserer Arbeit und Beratung großen Wert legen.

Wir achten auf unsere Maklerhaftung – moneymeets hat versucht, diesen Aspekt via AGB auszuschließen – und wir beschränken unsere Dienstleistungen nicht auf bestimmte Sparten – Knip bietet nach meinem Kenntnisstand seinen Kunden keinen Support in den Sparten Kranken- und Renten-/Lebensversicherung.

Deshalb starten wir auch nicht gleich mit einem Maklerauftrag, sondern mit einer Auskunftsvollmacht. Damit kündigt der Kunde nicht gleich die Beziehung zu seinem alten Makler/Vermittler, sondern bekommt von uns erst einmal alle Verträge in seine App eingespielt. Wenn er unsere Lösungen zur Vertragsoptimierung annimmt oder in nicht vorhandenen Sparten seine Lücken mit uns schließt, dann fordern wir bei Bedarf einen Maklerauftrag an. Aber dann ist der Kunde auch nicht überrascht, dass seine Verträge in unseren Bestand kommen, sondern ist überzeugt von unserer Dienstleistung und macht diesen Schritt bewusst.

 

Seite vier: “Wir stellen eine hohe Beratungsqualität sicher

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Ab dem 16. Februar am Handel.

 

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien

Versicherungen

Krankenkassen fahren Milliardenplus ein

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr ein Finanzplus von rund 1,4 Milliarden Euro eingefahren. Das Geldpolster der Kassen ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur auf 15,9 Milliarden Euro gestiegen.

mehr ...

Immobilien

Aktuelle Niedrigzinsen nicht ausschlaggebend für Immobilienkauf

Die historisch niedrigen Zinsen spielen keine herausragende Rolle bei der Entscheidung für den Kauf einer Immobilie, so das Ergebnis einer Studie von Immowelt. Viel gewichtiger sind andere Gründe.

mehr ...

Investmentfonds

Verhaltensanalysen sind wichtiger denn je

Cash. sprach mit Iwan Brouwer, Kapitalmarktexperte bei NNIP, über Chancen und Risiken im Multi-Asset-Bereich. Dabei stellt er die neusten Trends in diesem Sektor vor.

mehr ...

Berater

Hamburger Sparkasse gestaltet ihr komplettes Filialnetz neu

Mit einem neuen Filialkonzept will die Hamburger Sparkasse Menschen animieren, in die Filialen zu kommen “auch wenn sie gerade keine Geldgeschäfte brauchen”. Das Filialnetz werde in den kommenden Jahren zwar leicht schrumpfen, soll aber das größte in Hamburg bleiben.

mehr ...

Sachwertanlagen

KGAL platziert 930 Millionen Euro bei Institutionellen

Die KGAL Gruppe aus Grünwald hat im Geschäftsjahr 2016 fast 930 Millionen Euro an institutionellem Kapital eingeworben und damit das neu gezeichnete Eigenkapital gegenüber dem Vorjahr um 36 Prozent gesteigert.

mehr ...

Recht

BAG-Urteil: Witwenrente nicht nur für “jetzige” Ehefrau

Eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Klausel, mit der nur der “jetzigen” Ehefrau des Arbeitnehmers eine Hinterbliebenenversorgung zugesagt ist, benachteiligt ihn unangemessen, so das Bundesarbeitsgericht.

mehr ...