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29. September 2015, 08:15
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Sachversicherung: Netfonds bringt neues Tool

Mit dem neuen Gewerbe-Sachversicherungs-Tool “GeSa” baut der Hamburger Maklerpool seine Angebotswelt im gewerblichen Sachversicherungsgeschäft aus. “GeSa” soll Makler im Rahmen der Angebotserstellung und Antragsabwicklung unterstützen.

Netfonds mit neuem Sachversicherungs-Tool

Das neue Tool von Netfonds empfiehlt bis zu fünf passende Produktlösungsvorschläge.

Mithilfe des Ausschreibungstool sollen Netfonds-Partner zunächst eine Kundenrisikoanalyse für alle gewerblichen Risiken erstellen können. Basierend auf dem ermittelten Kundenrisiko, liefert die Software dann passende Lösungsvorschläge. Abschließend kann die Versicherungsschutzanfrage via Knopfdruck direkt aus dem System an die entsprechenden Gesellschaften gesendet werden.

Tool individuell anpassbar

“Wir nennen unser neues Tool liebevoll “Tante GeS”a, denn dessen Hilfsbereitschaft lernt man schnell zu schätzen”, ist sich Oliver Kieper, Vorstand Netfonds AG, sicher. “Der Gewerbesituation des Kunden entsprechend, führt Tante GeSa unsere Netfonds-Partner durch eine leicht verständliche Abfragemaske, mit der unsere Maklerpartner alle für die Anfrage relevanten Informationen, gut strukturiert erfassen können.”

Basierend auf diesen relevanten Kundeninformationen und dem dadurch entwickelten Kundenbedarf empfiehlt das Tool bis zu fünf passende Produktlösungsvorschläge, wobei Gesellschafts-Präferenzen der Makler jederzeit hinzugefügt werden können. Sollte der Versicherungsumfang des Maklerkunden von den standardisierten Lösungen abweichen, kann auf Wunsch des Maklers die individuelle Anfrage automatisiert durch GeSa an Netfonds weitergeleitet werden.

Zurzeit kann das Tool in den Bereichen Betriebshaftpflicht, gewerbliche Gebäudeversicherung, Inventar, Elektronik, Rechtsschutz sowie Maschinenbruch nach den geeigneten Sachversicherungen suchen. Netfonds stellt seinen Maklerpartnern das Tool kostenfrei zur Verfügung stellt. “Im täglichen Umgang mit dem Tool werden wir selbstverständlich stetig schauen, ob weitere sinnvolle Erweiterungen oder Modifikationen nötig und umsetzbar sind“, so Kieler. (jb)

Foto: Shutterstock

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