Anzeige
Anzeige
30. April 2015, 08:26
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Warum Sie Ihre vertriebliche Systematik immer wieder hinterfragen sollten

Wenn Sie eine hohe Schlagzahl realisieren und gleichzeitig auch über ausgezeichnete verkäuferische Fähigkeiten verfügen ist das großartig. Doch Ihre Systematik sollten Sie immer wieder hinterfragen. Welche Vorgehensweisen machen Sinn?

The Wolf of Wall Street

“Fleiß und verkäuferische Fähigkeiten sind die Grundlagen eines jeden dauerhaften Verkaufserfolges. Doch auch die vertriebliche Systematik ist ein entscheidender Erfolgsfaktor.”

“Dein Job, […] Jordan Belfort, ist der eines Vermittlers und das heißt, dass du 500 Telefonnummern am Tag wählst und versuchst, an Sekretärinnen vorbeizukommen. Du versuchst nicht, irgendetwas zu verkaufen oder etwas zu empfehlen oder irgendetwas zu machen. Du versuchst nur, die Unternehmenschefs ans Telefon zu kriegen. […] Und wenn du dann jemanden ans Telefon kriegst, sagst  du nur: “Hallo, Herr Soundso, ich habe hier Scott am Telefon für Sie”, dann gibst du mir den Hörer und wählst die nächste Telefonnummer.”

Diese Szene stammt aus dem Kinoerfolg “The Wolf of Wall Street” und beschreibt die vertriebliche Methodik der 90er an der Wall Street: Das Gesetz der Zahl.

Seinerzeit begannen neue Verkäufer genau mit dieser Methodik: Entscheider identifizieren und kontaktieren. Das eigentliche Verkaufsgespräch führte dann ein erfahrener Kollege, der den Kunden im Idealfall auch bis zum Abschluss begleitete.

Erfolgsfaktor vertriebliche Systematik

Fleiß und verkäuferische Fähigkeiten sind die Grundlagen eines jeden dauerhaften Verkaufserfolges. Doch auch die vertriebliche Systematik ist ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Besonders in der Finanzdienstleistung, wo der Gesetzgeber den Kundenkontakt immer mehr erschwert und mit Auflagen dem Anbieter das Leben schwer macht. Doch welche Vorgehensweisen machen Sinn? Es gibt zwei verschiedene Varianten.

Seite zwei: Wall Street-Systematik auch heute noch erfolgreich?

Weiter lesen: 1 2

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien


Ab dem 26. Januar im Handel.

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform

Versicherungen

Schutz für Senioren: Als Rentner richtig abgesichert

Für Rentner bestehen nur wenige Pflichtversicherungen. Im Ruhestand ist es besonders wichtig, sich gegen Kosten abzusichern, die durch Krankheit, Pflegebedürftigkeit und ein hohes Alter entstehen können. Cash.Online stellt die wichtigsten Versicherungen für Senioren vor.

mehr ...

Immobilien

Baubranche fordert Ende des Vorschriften-Dschungels

Angesichts des Wohnungsmangels in vielen deutschen Städten hat die Baubranche eine Vereinheitlichung des Vorschriften-Dschungels der 16 Bundesländer gefordert.

mehr ...

Investmentfonds

Trump könnte Märkte enttäuschen

Von Donald Trump erwarten die Investoren derzeit viel. Allerdings könnte schon bald die Enttäuschung folgen. Die Lage ist keinesfalls entspannt. Gastkommentar von Karsten Junius, Bank J. Safra Sarasin AG

mehr ...

Berater

Fondsnet baut institutionelle Kundenbetreuung aus

Der Erftstadter Maklerpool Fondsnet stärkt die Beratung und Betreuung institutioneller Kunden. Marc Blum (50) unterstützt seit 1. November 2016 als Ansprechpartner den Geschäftsbereich Fund-Servicing, der für eine Vielzahl von Dienstleistungen rund um die Betreuung und Verwaltung von Investmentfonds steht.

mehr ...

Sachwertanlagen

Marke Brenneisen Capital wird veräußert

Manfred Brenneisen, Chef der Brenneisen Capital mit Sitz in Wiesloch, veräußert den Geschäftsbereich Spezialvertrieb für Sachwertanlagen samt Markennamen. Die persönliche Kontinuität für die Geschäftspartner soll gewahrt bleiben.

mehr ...

Recht

Privathaftpflicht: “Billigkeit” kein Anspruchsgrund für Schadensersatz

Die Privathaftpflichtversicherung dient, im Gegensatz zur Pflichtversicherung, dem Schutz des Versicherten. Ein Schadensersatzanspruch besteht somit nur dann, wenn die gesamten Umstände des Falles eine Haftung des schuldlosen Schädigers aus Billigkeitsgründen geradezu erfordern.

mehr ...