Anzeige
11. Mai 2015, 08:30
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Mit fünf Grundregeln zu mehr Umsatz

Über Marketing sind viele tausend Seiten geschrieben worden, doch im Kern sind es einige wenige Prinzipien, die über Ihren Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Marketingexperte Roger Rankel stellt “Fünf goldene Regeln für mehr Umsatz” vor.

Gastbeitrag von Roger Rankel

Marketing für Makler

“Nur weil jemand “Tschakka, du schaffst es!” ruft, kommen wir selten ins Handeln. Viel wirksamer ist es, wenn unser wunder Punkt getroffen wird.”

Wenn Sie ein Lehrbuch zum Thema “Marketing” aufschlagen, sehen Sie sofort, dass das ein riesiges Gebiet ist: Werbung, Vertrieb, Verkauf, Empfehlungsmarketing, Public Relations, Social Media, marktorientierte Produktentwicklung, all das gehört zum Marketing. Wer sich damit beschäftigen will, weiß kaum, womit er anfangen soll, ohne gleich einen riesigen Beraterstab zu engagieren. Das müssen Sie auch nicht.

Denn in Ihrem Geschäft als Berater und Dienstleister kommt es vorwiegend darauf an, einige wenige Grundregeln zu beachten. Alles Weitere können Sie daraus ableiten. Das jedenfalls ist meine Erkenntnis aus mehr als 25 Jahren in dieser Branche, ob als Verkäufer, als erfolgreicher Gründer mehrerer Unternehmen oder als Trainer und Coach. Und das sind die fünf goldenen Regeln:

Marketing für Makler

Berater sollten in Ihrem Geschäft diese Grundregeln beachten.

Kennen Sie schon? Mag sein, aber vielleicht machen Sie gerade die falschen gedanklichen Schubladen auf. Mit Motivation meine ich nicht “Tschakka-tschakka”, mit Kommunikation nicht schlaue Sprüche nach dem Uraltmuster “Herr Kunde, sind wir uns einig oder soll ich Ihnen noch mehr erzählen?”. Lassen Sie sich also überraschen. Eine der erfolgreichsten Werbekampagnen stammt von der US-Telefongesellschaft TNT. In einem kurzen Fernsehspot ist ein älteres Ehepaar zu sehen. Plötzlich klingelt das Telefon, der Sohn ruft an und zaubert beiden ein Lächeln auf die Lippen.

Es scheint so, dass er sich nicht allzu häufig meldet. Das macht den Spot auch sehr traurig. Er endet mit der Aussage “Denken Sie hin und wieder an Ihre Eltern”. Jedes Mal, nachdem der Spot im Fernsehen zu sehen war, ging die Zahl der Telefonanrufe merklich nach oben. Es ging in dem Spot nicht allein um den schönen Moment des Anrufs selbst. Erst dadurch, dass er eine beklemmende Betroffenheit auslöste, waren die Leute motiviert, selbst zum Hörer zu greifen.

Seite zwei: Nicht nur Gesprächs-, sondern auch Handlungsbereitschaft erzeugen

Weiter lesen: 1 2 3 4

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 12/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Flaggschiff-Fonds – IDW S4-Standard – Crowdinvesting – Bankenwelt

Ab dem 17. November im Handel!

Special 4/2016

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Regulierung – betriebliche Altersversorgung – Unfallversicherung – Privathaftpflicht – Gewerbehaftpflichtpolicen

Ab dem 25. Oktober im Handel!

Versicherungen

Übergangsregelung für Lebensversicherer wird verlängert

Die wegen der Niedrigzinsen eingeführten steuerlichen Entlastungen für Lebensversicherer werden um ein Jahr verlängert. Ohne die Verlängerung hätten vermutlich große Teile der freien Rückstellung auf Beitragsrückerstattungen aufgelöst und versteuert werden müssen.

mehr ...

Immobilien

Vonovia-Chef hofft auf Fusion mit Deutsche Wohnen

Der Chef des Wohnungskonzerns Vonovia hofft weiterhin auf eine Fusion mit seinem Konkurrenten Deutsche Wohnen. Im Februar scheiterte sein Versuch einer feindlichen Übernahme.

mehr ...

Investmentfonds

Dax vor entscheidenden Ereignissen

Am Wochenende stehen in Österreich und Italien gleich zwei wichtige Ereignisse an. Zudem wird die EZB in Frankfurt noch einmal zum Jahresende tagen.

mehr ...

Berater

Pflege: Studie offenbart großen Informationsbedarf

Ein Großteil der Deutschen ist der Ansicht, dass es notwendig ist, eine private Pflegeversicherung abzuschließen. Das geht aus einer aktuellen Online-Befragung hervor. Die große Mehrheit fühlt sich derzeit zudem beim Thema private Pflegevorsorge nur mittelmäßig bis gar nicht informiert.

mehr ...

Sachwertanlagen

Doric erwirbt erste Maschine für Flugzeugportfolio

Der Asset Manager Doric hat mit einem Airbus A330-200 das erste Flugzeug für das “Floreat Aviation Portfolio” erworben. Leasingnehmer des Flugzeuges ist die Fluggesellschaft Virgin Australia.

mehr ...

Recht

Todesfall in der Familie: Die zehn wichtigsten Schritte

Stirbt ein naher Verwandter oder gar der Ehepartner, ist es für die Betroffenen schwer, klare Gedanken zu fassen. Leider haben Gesetzgeber und Versicherungsgesellschaften bei Todesfällen oftmals sehr knapp bemessene Fristen gesetzt, die unbedingt beachtet werden sollten.

mehr ...