11. März 2016, 13:44
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Finanzberater würden Schwarz-Gelb wählen

Im Rahmen des 7. AfW-Vermittlerbarometers  hat der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. die Sonntagsfrage gestellt. Demnach wäre einer christlich-liberalen Koalition die absolute Mehrheit im Bundestag sicher.

Finanzberater wählen Schwarz-Gelb

Im Rahmen des 7. Vermittlerbarometers hat der AfW die Sonntagsfrage gestellt.

“Wenn Bundestagswahl wäre – welche Partei würden sie wählen?” fragte der Verband im vergangenen Sommer rund 1.700 Branchenprofis im AfW-Vermittlerbarometer. Wenn es nach den Stimmen der Befragten ginge, wären die Sitze Bundestag anders verteilt.

FDP als zweitstärkste Fraktion

Zwar wäre die CDU/CSU auch in einem ausschließlich von Finanzdienstleistern gewählten Bundestag mit 37 Prozent die stärkste Kraft, die FDP läge jedoch mit 22 Prozent auf Rang zwei – die SPD käme indes nur auf fünf Prozent.

“Für eine nicht im Bundestag vertretene Partei schneidet die FDP nicht schlecht ab, allerdings hatte sie in der Sonntagsfrage unseres Vermittlerbarometers früher Stimmanteile von über 40 Prozent”, kommentiert AfW-Vorstand Frank Rottenbacher. Nicht nur die Sozialdemokraten können auf wenig Unterstützung aus den Reihen der Finanzberater setzen, auch die übrigen Parteien spielen für die Befragten kaum eine Rolle.

Mit acht Prozent der Stimmen wäre die Alternative für Deutschland (AfD) drittstärkste Fraktion, gefolgt von der Linken (sieben Prozent). Bündnis 90/die Grünen würden knapp die Fünf-Prozent-Hürde schaffen und wären damit ebenso wie die SPD in der Opposition. (jb)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Ab dem 16. Februar am Handel.

 

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien

Versicherungen

Krankenkassen fahren Milliardenplus ein

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr ein Finanzplus von rund 1,4 Milliarden Euro eingefahren. Das Geldpolster der Kassen ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur auf 15,9 Milliarden Euro gestiegen.

mehr ...

Immobilien

Aktuelle Niedrigzinsen nicht ausschlaggebend für Immobilienkauf

Die historisch niedrigen Zinsen spielen keine herausragende Rolle bei der Entscheidung für den Kauf einer Immobilie, so das Ergebnis einer Studie von Immowelt. Viel gewichtiger sind andere Gründe.

mehr ...

Investmentfonds

Verhaltensanalysen sind wichtiger denn je

Cash. sprach mit Iwan Brouwer, Kapitalmarktexperte bei NNIP, über Chancen und Risiken im Multi-Asset-Bereich. Dabei stellt er die neusten Trends in diesem Sektor vor.

mehr ...

Berater

Hamburger Sparkasse gestaltet ihr komplettes Filialnetz neu

Mit einem neuen Filialkonzept will die Hamburger Sparkasse Menschen animieren, in die Filialen zu kommen “auch wenn sie gerade keine Geldgeschäfte brauchen”. Das Filialnetz werde in den kommenden Jahren zwar leicht schrumpfen, soll aber das größte in Hamburg bleiben.

mehr ...

Sachwertanlagen

KGAL platziert 930 Millionen Euro bei Institutionellen

Die KGAL Gruppe aus Grünwald hat im Geschäftsjahr 2016 fast 930 Millionen Euro an institutionellem Kapital eingeworben und damit das neu gezeichnete Eigenkapital gegenüber dem Vorjahr um 36 Prozent gesteigert.

mehr ...

Recht

BAG-Urteil: Witwenrente nicht nur für “jetzige” Ehefrau

Eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Klausel, mit der nur der “jetzigen” Ehefrau des Arbeitnehmers eine Hinterbliebenenversorgung zugesagt ist, benachteiligt ihn unangemessen, so das Bundesarbeitsgericht.

mehr ...