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17. März 2005, 00:00
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DCM bringt neuen Immo-Portfoliofonds

Mit dem Fonds DCM ImmobilienWerte Deutschland setzt der Münchner Initiator DCM Deutsche Capital Management AG die Partnerschaft mit der Deutsche Bank AG fort. Das geplante Fondsvolumen beträgt rund 423 Millionen Euro, davon sind etwa 183 Millionen Euro Eigenkapital.

?Das Immobilienportfolio, das aus sieben Objekten bestehen soll, ist gekennzeichnet durch eine hohe Objektqualität, eine deutschlandweite Streuung an zukunftsträchtigen Standorten sowie eine langfristige Vermietung an Mieter entsprechend guter Bonität?, sagt Claus Hermuth, Vorstandsvorsitzender der DCM AG. Zu den Mietern zählen laut Hermuth die Hochtief AG, die Vodafone D2 GmbH, die Accor Hotellerie, die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte, die Bundesagentur für Arbeit sowie die Generalmietgesellschaft der Deutschen Telekom AG.

Die Standorte der Fondsobjekte sind Darmstadt, Düsseldorf (optional), Essen, Hamburg, Heilbronn, Nürnberg und Stuttgart. Bei den Immobilien handelt es sich nach Angaben des Initiators überwiegend um neue beziehungsweise neuwertige Objekte. Die durchschnittliche Laufzeit der Mietverträge (gewichtet nach Erträgen) beträgt 10,5 Jahre.

Neben dem Portfoliogedanken weist der Fonds laut DCM eine mit zurückhaltenden Annahmen operierende Konzeption auf. So wurde beispielsweise auf Fremdwährungsdarlehen verzichtet. Unter anderem für Umbau- und Revitalisierungsmaßnahmen werden zudem Rücklagen in Höhe von rund zwölf Millionen Euro gebildet.

Nach den Annahmen der Prognoserechnung wird die Ausschüttung bei anfangs 5,75 Prozent jährlich liegen und ab 2017 bis auf sieben Prozent ansteigen. Die prognostizierte Schlussausschüttung beträgt etwa 148 Prozent. Das Fondskonzept sieht eine Veräußerung der Immobilien mit Ablauf des Jahres 2019 vor. Die Vielzahl der Objekte ermöglicht laut Initiator allerdings auch eine frühere Veräußerung einzelner Immobilien und damit eine vorzeitige Rückzahlung der Investition. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 5.000 Euro plus fünf Prozent Agio.

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