Anzeige
Anzeige
5. September 2005, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

HCI will Anfang Oktober an die Börse

Die HCI Capital AG, Hamburg, plant ihren Börsengang in der ersten Oktoberwoche 2005. Die Zeichnungsfrist für die Aktien des Unternehmens soll am 19. September beginnen.

Derzeit gehört HCI zu 76 Prozent der HCI Sicar AG sowie zu 24 Prozent über die Harald ChristConsult GmbH dem Vorsitzenden des Vorstandes Harald Christ. Im Zuge des Börsenganges beabsichtigen die Altaktionäre laut Mitteilung ihren Anteilsbesitz nach einer Kapitalerhöhung auf bis zu 25 Prozent beziehungsweise zehn Prozent zu reduzieren. Der Rest soll in den Streubesitz gehen. Über das Volumen der geplanten Kapitalerhöhung macht HCI keine Angaben.

Laut HCI ist in Deutschland und Österreich ein öffentliches Angebot geplant, außerhalbDeutschlands sollen die Aktien im Rahmen einer Privatplatzierung institutionellenAnlegern angeboten werden. Das Bankenkonsortium für den Börsengang wird von Credit Suisse First Boston und Dresdner Kleinwort Wasserstein geführt. Weitere Mitglieder des Konsortiums sind HSH Nordbank, HVB Corporates & Markets und Sal. Oppenheim.

HCI soll an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Segment) sowie der Börse Hamburg notiert werden. Mittelfristig ist die Aufnahme in den MDax geplant. ?Bei der Platzierung der Aktien wird ein substantieller Anteil aus einer Kapitalerhöhung stammen?, sagt HCI-Chef Christ. ?Der Erlös aus der Emission neuer Aktien wird es uns erlauben, die Eigenkapitalausstattung für die Vorfinanzierung von Investitionsobjekten zu verbessern und damit das Wachstum von HCI insbesondere in dem Segment Immobilien sicherzustellen.?

Unterdessen feierte die HCI Capital AG am 2. September 2005 ihr 20-jähriges Jubiläum in der hamburgischen Handelskammer mit mehr als 1.000 Gästen. Zu den Ehrengästen zählten Wirtschaftsminister Wolfgang Clement, Ministerpräsident a.D. Lothar Späth und Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Generali: Alternativen zur Klassik legen zu

Die Generali in Deutschland konnte ihr operatives Ergebnis im Geschäftsjahr 2016 auf 847 Millionen Euro erhöhen, ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesamtkosten sanken um 117 Millionen Euro auf 1,3 Milliarden Euro.

mehr ...

Immobilien

WIKR: Präzisierungen bei Immobilienkrediten

Die umstrittenen strengen Vorgaben für die Vergabe von Immobilienkrediten werden nachgebessert. Der Bundestag beschloss am Donnerstag Präzisierungen zu der seit einem Jahr geltenden “Wohnimmobilienkreditrichtlinie”.

mehr ...

Investmentfonds

Brexit: Luxemburg beansprucht Sitz der Europäischen Bankenaufsicht

Luxemburg will nach dem Brexit Sitz der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) werden. Nach Ansicht von Premierminister Xavier Bettel hat das Großherzogtum ein Anrecht auf den Umzug der EBA nach Luxemburg.

mehr ...

Berater

“Als ich anfing, war es geradezu exotisch, sich mit Frauen zu beschäftigen”

Heide Härtel-Herrmann ist seit über 30 Jahren als Beraterin tätig. Mit Cash. hat sie über ihren Werdegang, Frauen in der Finanz- und Versicherungsbranche und die Bedürfnisse weiblicher und männlicher Kunden gesprochen.

mehr ...

Sachwertanlagen

S&K-Gründer mit Strafen am unteren Rand auf freiem Fuß

Der Betrugsprozess um das Immobilienunternehmen S&K hat sich in Teilen als undurchführbar erwiesen. Nach einem Deal mit der Justiz kommen die Gründer mit Strafen am unteren Rand davon.

mehr ...

Recht

BGH stärkt prozessualen Rechtsschutz von Versicherungsnehmern

Klagt ein Versicherungsnehmer gegen einen Versicherer mit Sitz im Ausland, gilt die für den Versicherungsnehmer vorteilhafte Regelung des Gerichtsstandes in dessen Bezirk – auch wenn es sich um Ansprüche aus “Altverträgen” handelt, die vor Inkrafttreten des reformierten VVG geschlossen wurden.

mehr ...