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18. April 2005, 00:00
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Lloyd Fonds kehrt zur Windkraft zurück

Die Lloyd Fonds AG, Hamburg, engagiert sich mit dem Windpark Breberen erneut im Sektor Windenergie. Der angebotene Park liegt in Nordrhein-Westfalen, nahe der deutsch-niederländischen Grenze. ?Wir sehen in der regenerativen Energieerzeugung, besonders in der Nutzung der Windenergie,weiterhin den Markt der Zukunft?, sagt Silke Iggesen, Leiterin des Vertriebes bei Lloyd Fonds.

Das Sicherheitskonzept des Windparks umfasst einen Vollwartungsvertrag für zehn Jahre mit dem Anlagenhersteller. Außerdem werden mit einem Sicherheitsabschlag von zehn Prozent für sonstige Unsicherheiten höhere als in den beiden Windgutachten empfohlene Sicherheitsabschläge berücksichtigt.

Bereits vor Ort installierte Referenzanlagen bestätigen den guten Windstandort und schränken Unsicherheiten von Windgutachten ein. Durch eine erfolgsabhängige Vergütung von Lloyd Fonds, dem Projektentwickler und dem technischen Dienstleister soll der Anleger zusätzlich profitieren.

?Die so genannte Profit-Loss-Regelung bedeutet, dass die Projektpartner bei einer guten Performance des Fonds einen Bonus erhalten, der umgekehrt bei einer schlechten Performance des Windparks zu einer Kürzung der Vergütung führt?, erläutert Iggesen das Konzept.

Der Park besteht aus neun Windkraftanlagen des Typs Vestas V80 und wird schlüsselfertig von der BMR Neue Energien GmbH & Co. KG errichtet. Besonderheit: Ein unabhängiges Serviceunternehmen, die psm Nature Power Service & Management GmbH, übernimmt die technische Betriebsführung. ?Die psm GmbH hat ihren Sitz nur rund 30 km vom Standort entfernt. Dies hat den Vorteil, dass Überwachungs- und Kontrollarbeiten in Breberen schnell erledigt werden können und damit lange Anfahrtswege der Techniker entfallen?, so Iggesen.

Bei einer Mindestbeteiligung von 15.000 Euro und einem Anlagehorizont bis zum Jahr 2025 sind halbjährliche Auszahlungen im Juni und Dezember vorgesehen.

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