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14. März 2005, 00:00
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Road-Fonds: Investition in Lastwagen

Das Emissionshaus Financial-Best, Landau (Rheinland-Pfalz), bietet Anlegern mit dem Road-Fonds die Möglichkeit, in einen Wagenpark von bis zu 100 Nutzfahrzeugen zu investieren. Financial-Best ist als Unternehmen der Familie Roth nach eigenen Angaben bereits seit 1928 als Handelsgesellschaft aktiv. Derzeit lenkt Timo-Rierre Roth als Geschäftsführer die Geschicke des Hauses.

Die Investition in das Straßentransportwesen insbesondere im EU-Raum ist laut Finanical.Best derzeit aussichtsreich. Nach Angaben des Initiators verzeichnen die Güterströme in dieser Region jährlich zweistellige Wachstumsraten. In der Langfristbetrachtung bis 2015 könne der Warengütertransport mit einer Wachstumserwartung von 60 Prozent aufwarten.

Zudem bestätige das Bundesamt für Straßengüter (BAG), dass speziell das Kerngeschäft des Road-Fonds, der Güterverkehr in grenzüberschreitenden Distanzen, in den nächsten sechs Jahren weiter wachsen werde. Denn die zu erwerbenden bis zu 26 Tonnen belastbaren Zugmaschinen von Herstellern wie Scania, Volvo und M.A.N. sowie deren Auflieger sollen täglich ab Deutschland feste Ziele in Spanien, Frankreich und Italien anfahren. Dabei sollen Kühl-, Trocken- und Gefahrengüter transportiert werden. Zu den Transportkunden soll unter anderem die Baumarkt-Kette Hornbach AG zählen.

Für den Road-Fonds ist ein Gesamtvolumen von rund 12,9 Millionen Euro avisiert. Eine Fremdmittelaufnahme ist nicht vorgesehen. Laut Prospekt wird eine Rendite von acht Prozent jährlich versprochen. Anleger können sich als stille Gesellschafter mit mindestens 10.000 Euro beteiligen.

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