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18. März 2005, 00:00
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Zweitmarkt: H.F.S. im Premiumsegment

Die geschlossenen Immobilienfonds der H.F.S. Hypo-Fondsbeteiligungen für Sachwerte GmbH (H.F.S.), München, sind ab sofort im Premiumsegment der Hamburger Börse gelistet. Im Premiumsegment werden nur Fondsgesellschaften gehandelt, die bestimmte Transparenzanforderungen und Informationspflichten erfüllen. Die Kurse bilden sich nach Angebot und Nachfrage.

?Dieses anlegerorientierte und transparente Preisfindungsmodell zusammen mit der Ausführungsgarantie hat uns überzeugt?, sagt Dietmar Schloz, Geschäftsführer der H.F.S. ?Wir halten es daher für das derzeitig einzige börsennahe Konzept, das Aussicht auf Erfolg hat?.

Die H.F.S. bietet ihren Anlegern damit mehrere Verkaufsmöglichkeiten: Den Ankauf über die Hamburger Börse, den internen Zweitmarkt bei der H.F.S. und den Verkauf an einen der Zweitmarktfonds der H.F.S.

Darüber hinaus führt die H.F.S. ab sofort eine Ausführungsgarantie zu den im Internet unter www.hfs.de in der Rubrik Zweitmarktbörse publizierten Kursen ein. Damit muss der Anleger nicht – wie dies laut H.F.S. bei anderen Initiatoren geschlossener Fonds oft vorkommt – Monate auf eine Verkaufsausführung warten.

Hintergrund: Die geplante Einführung von börsennotierten und steuerlich transparenten deutschen Real Estate Investment Trusts (Reits) könnte für geschlossene Immobilienfonds nach Ansicht der H.F.S. eine ernsthafte Bedrohung werden. ?Verantwortungsbewusste Initiatoren steuern bereits heute dagegen?, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. ?Wenn es folglich gelingt, geschlossene Immobilienfonds handelbar und damit fungibel zu machen und die Kursbildung sich am Wert der Immobilien orientiert und damit nicht wie bei Reits von der Börsensituation und den Kapitalmärkten abhängig ist, können geschlossene Immobilienfonds den Reits deutlich überlegen sein.?

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