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12. Oktober 2007, 00:00
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EECH AG reagiert auf Vorwürfe

Das Hamburger Emissionshaus EECH AG hat in einer schriftlichen Erklärung zu der Medienberichterstattung anlässlich der staatsanwaltlichen Ermittlungen im Unternehmen Stellung genommen (cash-online berichtete heute).
Darin betont das Unternehmen, dass es sich dabei um Ermittlungen zu Geschäftsvorfällen aus den Jahren 2003 und 2004 der EECH ? European Energy Consult Holding AG handele. In den Befragungen durch die Ermittler hätten mehrere Mitarbeiter und Vorstände des Unternehmens zur Aufklärung beitragen können.Zu den Details der laufenden Ermittlungen nimmt das Unternehmen nurinsofern Stellung, als dass die Staatsanwaltschaft umfänglich unterstütztwurde, um schnellstmöglich eine Aufklärung und Entkräftung der Vorwürfeherbeizuführen, heißt es in der Mitteilung weiter.

Ferner halte man das Urteil des Landgerichtes Hamburg vom 08.10.2007 für falsch. ?Die EECH ? European Energy Consult Holding AG wird gegen die 16 Urteile Berufung einlegen und ist der Überzeugung, dass diese Urteile in der übergeordneten Instanz keinen Bestand mehr haben, die Klagen folglich abgewiesen werden. Bis zur Vorlage der Urteilsverkündung für die verhandelten 16 Fälle können wir in der Sache jedoch keine näheren Angaben machen?, lautet der Text der Erklärung. Darüber hinaus könnten keine Angaben zu schwebenden juristischen Verfahren sowie deren Anzahl und Umfang gemacht werden, so die EECH-Unternehmensleitung. (af)

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