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2. Mai 2008, 00:00
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Bulker von KGAL mit gemindertem Betriebskostenrisiko

Der neue Fonds Sea Class 11 des Emissionshauses KGAL aus Grünwald investiert in einen Massengutfrachter. Der Neubau soll Ende 2008 abgeliefert werden und kommt bei einer Länge von 289 Metern auf eine Tragfähigkeit von 170.500 Tonnen (tdw).

Der Capesize-Bulker wird von V.Ships Germany aus Hamburg bereedert und ist für fünf Jahre an Kleimar N.V. verchartert. Die Kleimar-Muttergesellschaft Navios Maritime Holding hat sich verpflichtet, für die Vertragserfüllung Sorge zu tragen.

Besonderheit des Fonds: Angesichts der in den vergangenen Jahren deutlich gestiegenen Betriebskosten federt das Emissionshaus die Gefahr eines weiteren Anstiegs ab. Im Prospekt sind die Betriebskosten mit anfänglich 6.000 US-Dollar pro Tag und einem jährlichen Anstieg um drei Prozent angesetzt. Bei Überschreiten der Betriebskosten um bis zu 500 US-Dollar pro Tag tragen KGAL und der Berater Clarkson Financial Services gemeinsam die Hälfte der Zusatzausgaben. Im Gegenzug werden das Emissionshaus und Clarkson auch Einsparungen bei niedrigeren Betriebskosten beteiligt, was angesichts der von V.Ships kalkulierten 5.700 US-Dollar pro Tag für die beiden Unternehmen attraktiv ist. Ist der Betrieb um mehr als 500 US-Dollar teurer, fallen die zusätzlichen Kosten vollständig zu Lasten der Anleger.

An den 60 Millionen US-Dollar Kommanditkapital können sich Anleger mit mindestens 15.000 US-Dollar beteiligen. (gei)

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