Anzeige
13. Mai 2008, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

HCI platziert mehr und verdient weniger

Die HCI Capital AG hat im Gegensatz zu den Konkurrenten MPC Capital und Lloyd Fonds, alle Hamburg, ihren Absatz im ersten Quartal 2008 gesteigert und mit 153,7 Millionen Euro 10,6 Prozent mehr Eigenkapital platziert als im Vorjahreszeitraum. Ein Großteil des Wachstums entfiel allerdings auf ?strukturierte Produkte?, zu denen HCI auch die KG-Beteiligungen HSC Shipping Protect I und II zählt. Ohne Berücksichtigung dieser Platzierungen ging der Absatz um 3,4 Prozent zurück.

Bei den klassischen Schiffsfonds reduzierte sich das Neugeschäftsvolumen um 23,9 Prozent auf 58,2 Millionen Euro und bei Lebensversicherungspolicen-Fonds um 18 Prozent auf 37,7 Millionen Euro. Mit Immobilienfonds sammelte HCI 33,1 Millionen Euro Eigenkapital ein, annähernd drei mal so viel wie im Startquartal des Vorjahres. Der Produktbereich Private Equity ist auf ein Platzierungsvolumen von 1,6 Millionen Euro (minus 45,1 Prozent) eingebrochen.

Das Volumen außerhalb Deutschlands sank um 72,2 Prozent auf 2,9 Millionen Euro. ?Die Vertriebsaktivitäten konzentrierten sich dabei im ersten Quartal 2008 ausschließlich auf Österreich?, heißt es im Quartalsbericht. Der Konzernumsatz ging um 16,7 Prozent auf 26,5 Millionen Euro zurück. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank von 12,2 Millionen auf 3,0 Millionen Euro, nach Steuern von 9,9 Millionen auf 1,2 Millionen Euro. (gei)

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Münchener Verein baut Eigenkapitalbasis aus

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von 99,6 Millionen Euro erzielen. Das entspricht einer Steigerung von 5,1 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr.

mehr ...

Immobilien

Die Top Sechs der teuersten und günstigsten Studentenstädte

Nicht alle Studenten leben gerne in WGs, in einigen Hochschulstädten ist das Leben ohne Mitbewohner aber besonders teuer. Immowelt hat untersucht, wo Studenten am teuersten wohnen und in welchen Städten die Mieten besonders niedrig sind.

mehr ...

Investmentfonds

Banken leihen sich von EZB 233,5 Milliarden Euro

Die europäischen Kreditinstitute haben vorerst die letzte Gelegenheit sehr stark genutzt, um sich zum Nullzins Kredite von der EZB zu besorgen. Auch in der Eurozone verdichten sich mittlerweile die Anzeichen für einen strafferen Notenbankkurs.

mehr ...

Berater

Sparkassen im Norden forcieren Online-Banking

Trotz wachsender Belastungen durch die Niedrigzinsen haben die Sparkassen in Schleswig-Holstein 2016 ihren Jahresüberschuss nach Steuern auf 143,2 Millionen Euro steigern können. Das teilt der Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein mit. Um sinkenden Erträgen entgegenzuwirken, wollen die Sparkassen ihr digitales Angebots ausbauen.

mehr ...

Sachwertanlagen

US-Justiz ermittelt gegen Hapag-Lloyd und Møller-Maersk

Sprechen die großen Reedereien im Hinterzimmer ihre Preise ab? US-Behörden haben eine Untersuchung gegen die Branche eingeleitet. Stellung nehmen soll auch der deutsche Container-Riese Hapag Lloyd.

mehr ...

Recht

LV-Vertrag: Bei Änderung Steuerlast wie bei Neuabschluss

Wird ein Lebensversicherungsvertrag (LV-Vertrag) vor Ablauf der Vertragslaufzeit geändert, ohne dass die Modifikation von vornherein vertraglich vereinbart worden ist, liegt hinsichtlich der Änderungen aus ertragsteuerlicher Perspektive ein neuer Vertrag vor. Dies entschied der Bundesfinanzhof.

mehr ...