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16. September 2008, 00:00
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HT: US-Dollar-Schiffsfonds in der Pipeline

Der Hamburger Initiator Hansa Treuhand (HT) will voraussichtlich im Oktober mit einem in US-Dollar denominierten Schiffsbeteiligungsangebot an den Markt gehen.

Der Fonds investiert in die ?HS Chopin?, ein 3.500 TEU-Containerschiff das laut dem Emissionshaus zudem in der Lage ist, 500 Kühlcontainer (FEU) aufzunehmen. Wie ihre beiden Schwesterschiffe aus dem Vorgänger HT Twinfonds stammt die HS Chopin aus der koreanischen STX-Werft, wo sie 2004 vom Stapel gelaufen ist. Sie soll im März 2009 durch die Fondsgesellschaft übernommen werden.

Das als reiner US-Dollarfonds konzipierte Angebot zielt darauf ab, Investoren anzusprechen, die Erlöse aus US-Anlagen wie beispielsweise Immobilien reinvestieren wollen, so Hansa Treuhand.

Die Beschäftigung erfolgt zunächst mit drei weiteren Schiffen im C 35 ? STX Pool, der allerdings auf acht Schiffe erweitert werden soll. Die Pooleinnahmen kalkuliert Hansa Treuhand anhand vorliegender Chartern mit 25.600 US-Dollar pro Tag bis Ende 2012 und anschließend mit 25.900 US-Dollar. Die Chartereinnahmen im Pool werden durch die Anzahl der Schiffe geteilt.

Anleger können sich ab 20.000 US-Dollar plus drei Prozent Agio beteiligen. Die prognostizierten Ausschüttungen des Tonnagesteuerfonds beziffert Hansa Treuhand auf durchschnittlich knapp neun Prozent pro Jahr. Der geplante Mittelrückfluss nach Steuern soll etwa 216 Prozent betragen. (hb)

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