Anzeige
Anzeige
3. Juli 2009, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Innovationen bei der DZAG

Das Hamburger Handelshaus für geschlossene Fonds Deutsche Zweitmarkt AG (DZAG) hat das Angebot seiner Online-Handelsplattform https://handel.deutsche-zweitmarkt.de ausgebaut. Neben einem Preisvergleich aller öffentlich nachvollziehbaren Plattformen hat der User jetzt die Möglichkeit, eine Beteiligung per Sofortkauf zu erwerben und muss wie der Verkäufer nur noch einen Maklervertrag abschließen.

Zu den bisherigen Handelsvarianten des Direktgeschäfts und Online-Höchstbietverfahrens ist das neue Preisvorschlag-Verfahren getreten, bei dem der Käufer sein Gebot abgibt und der Verkäufer entscheidet, ob oder welches Angebot er auswählt. Selbstverständlich geht jeder Handelsvariante eine ausführliche Beratung durch das DZAG-Handelsteam voraus.

Weiteres Novum im Geschäftsmodell der Hanseaten ist, dass die Handelsabschlüsse aus dem Direktgeschäft nun öffentlich einsehbar sind. Schließlich wurden die Vertragsinhalte den neuen gesetzlichen Vorgaben angepasst und die Provisionierung gleichmäßig auf Käufer und Verkäufer verteilt. Verkäufer zahlen bei erfolgreichem Handelsabschluss künftig maximal drei Prozent Provision, mindestens jedoch 600 Euro. Käufer zahlen bei Kauf auf der Handelsplattform drei Prozent sowie im Direktgeschäft maximal fünf Prozent. (af)

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Viele Bundesbürger befürchten Geldprobleme im Alter

Mehr als ein Drittel der Bundesbürger zwischen 40 und 55 Jahren geht von einer schlechten eigenen Finanzlage im Alter von 75 Jahren aus, wie aus einer Studie des Sinus-Institutes im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervorgeht.

mehr ...

Immobilien

Wohnungsbau in Berlin zieht deutlich an

Der Wohnungsbau in Berlin kommt weiter in Schwung. Im vergangenen Jahr genehmigten die Behörden 25.063 neue Wohnungen, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Montag mitteilte. Das ist die höchste Zahl seit 1997.

mehr ...

Investmentfonds

Brasilien bietet ausgezeichnete Reformdynamik

In den vergangenen Jahren war das Image von Brasilien bei Anlegern deutlich angekratzt. Allerdings hat sich in dem bevölkerungsreichsten Land viel bewegt, so dass die Situation neu bewertet werden muss. Gastkommentar von Maarten-Jan Bakkum, NN Investment Partners

mehr ...

Berater

Indexpolicen: Einstieg in die “Kapitalmarkt-Denke”?

Seit geraumer Zeit wird in der Assekuranz die Frage diskutiert, ob Kunden über den Zwischenschritt Indexpolicen eher bereit sind, den Schritt in die Welt der rein fondsgebundenen Lösungen zu wagen. Doch viele Versicherer sind skeptisch, ob dies der richtige Weg ist.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Sachwertbranche lebt noch

Zwei Veranstaltungen in der vergangenen Woche belegen eine Belebung der Sachwertbranche, ließen aber auch Fragen offen. Antworten gibt es vielleicht auf einem weiteren Event an diesem Mittwoch. Der Löwer-Kommentar

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

Elternunterhalt: Betreuungsleistung nicht einkommensmindernd

Im Rahmen einer Überprüfung der Leistungsfähigkeit für den Elternunterhalt ist die vom Unterhaltsschuldner an sein minderjähriges Kind geleistete Betreuung nicht zu monetarisieren und kann somit nicht einkommensmindernd geltend gemacht werden, so der BGH.

mehr ...