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8. Juni 2009, 00:00
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KGAL passt Erlöskonzept von Schiffsfonds an

Das Grünwalder Emissionshaus KGAL hat für den Capesize-Bulker des im April 2008 aufgelegten Fonds SeaClass 11 eine Charterausfallversicherung abgeschlossen und eine Kaufpreisstundung mit dem Verkäufer vereinbart. Damit wolle man auf die veränderten Rahmenbedingungen auf den Schiffsmärkten reagieren und für die Anleger ein Höchstmaß an Einnahmesicherheit erreichen, so der Initiator.
Beide Maßnahmen zusammen ermöglichten es, über die für fünf Jahre vereinbarte Festcharter mit dem belgischen Charterer Kleimar N.V., den Anlegern eine um fünf Prozent höhere Ausschüttung in Aussicht zu stellen als dies ursprünglich prospektiert war. Allein die Ratenzahlungsvereinbarung ermögliche eine Kaufpreisreduzierung um bis zu 3,75 Millionen US-Dollar. Nähere Angaben zu dem Versicherungsgeber wollte das Unternehmen gegenüber cash-online allerdings nicht machen.

Nach Auskunft des Initiators befindet sich die ?SC Lotta? mit einer Ladekapazität von 170.500 tdw bereits seit Ende Februar im Besitz des Charterers, der Fonds, der bereits zu rund 83 Prozent platziert sei. (af)

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