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20. März 2009, 00:00
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Sonne, Wind & Co. trotzen den trüben Konjunkturaussichten

Die Branche der erneuerbaren Energien in Deutschland zeigt sich von der allgemeinen Wirtschaftskrise unbeeindruckt: Einer aktuellen Erhebung des Bundesumweltministeriums erhöhte sich die Zahl ihrer Beschäftigten von 250.000 im Jahr 2007 auf knapp 280.000.Binnen Jahresfrist stieg auch der Umsatz auf rund 30 Milliarden Euro – ein Zuwachs von fast 4,5 Milliarden gegenüber 2007.

Mit einem Anteil von rund zehn Prozent am Endenergieverbrauch hätten die erneuerbaren Energien ihre Rolle als tragende Säule einer nachhaltigen Energieversorgung weiter gefestigt. Ihr Anteil am Brutto-Stromverbrauch liege bei 14,8 Prozent, ihr Anteil an der Wärmeversorgung mache 7,7 Prozent aus.

Positiver Nebeneffekt: Nach Einschätzung der Behörde werden durch den Einsatz erneuerbarer Energien rund 115 Millionen Tonnen des klimaschädlichen CO2 pro Jahr in Deutschland vermieden. Davon ließen sich alleine 57 Millionen Tonnen auf das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) zurückzuführen. (af)

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