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24. November 2010, 14:00
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Dr. Peters finanziert siebten Airbus A380 für Air France

Der Dortmunder Initiator Dr. Peters schickt den DS-Fonds Nr. 137 Flugzeugfonds XII in den Vertrieb. Wie bei den Vorgängermodellen können Anleger sich an der Finanzierung eines Airbus A380 beteiligen, der an die Fluglinie Air France verleast ist.

Airbus-a380 in Dr. Peters finanziert siebten Airbus A380 für Air France

Der Leasingvertrag mit der französischen Airline läuft zunächst über zehn Jahre. Danach schließen sich Verlängerungsoptionen von drei und zwei Mal zwei Jahren an, die auf den gleichen Konditionen basieren und den aktuellen Zinssätzen angepasst werden.

Die prospektierte Leasingrate beträgt laut Dr. Peters 1.465.211 Euro pro Monat. In der Fondskalkulation sei die Anschlussleasingrate nach Ablauf von 13 Jahren mit 900.714 Euro angesetzt, so der Initiator. Darüber hinaus trage der Leasingnehmer während der Festlaufzeit des Vertrages alle Kosten, die aus dem Betrieb und der Nutzung des Flugzeuges inklusive Wartungen und Versicherungen entstehen.

Dr. Peters plant, bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von 174,7 Millionen Euro (inklusive Agio) Eigenkapital in Höhe von 67,5 Millionen Euro einzuwerben. Das Fremdkapital werde im Rahmen eines Langfristdarlehens von Banken zur Verfügung gestellt. Die Zinsen seien für die Grundlaufzeit des Leasingvertrages festgeschrieben, so das Emissionhaus. Damit solle das Zinsrisiko weitestgehend reduziert werden, da geplant sei, die Verbindlichkeiten nach zehn Jahren bereits zu 81,4 Prozent und nach 13 Jahren komplett zu tilgen.

Der Fonds hat eine kalkulierte Laufzeit von 18 Jahren. Die prognostizierten Auszahlungen sollen ab 2011 von jährlich 7,5 Prozent auf 16 Prozent ab 2024 und schließlich auf 32 Prozent zum Laufzeitende 2029 ansteigen. Die Prognose für die Gesamtauszahlungen beziffert der Initiator auf rund 262,8 Prozent inklusive Verkaufserlös.

Die Mindestbeteiligung beträgt 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio. Um Währungsrisiken auszuklammern, wurde der Fonds wurde als Euro-Anlage konzipiert. Auch die Leasingeinnahmen während der Leasinglaufzeit mit Air France fließen in Euro. (hb)

Foto: Air France

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1 Kommentar

  1. Tja da sind wohl viele Menschen knapp mit dem Leben davon gekommen. Die Passagiere des notgelandeten Qantas Airbus Anfang November hatten offenbar viel mehr Glück als bislang bekannt Der A380 hat offenbar ein großes Sicherheitsproblem. Ermittler haben bei der Untersuchung einer notgelandeten Maschine einen möglichen Baufehler entdeckt, der zu einem “katastrophalen Triebwerksausfall” führen können. Die Fluglinie Qantas will nun den Motorenhersteller verklagen. Die australische Luftsicherheitsbehörde hat bei ihren Ermittlungen ein großes Sicherheitsproblem bei den Triebwerken einiger A380-Maschinen festgestellt und warnt nun vor einem möglichen Baufehler. Ich hoffe doch sehr, dass zwischenzeit alle Maschinen dieses Typs nicht mehr fliegen dürfen.

    Kommentar von ebook leser — 2. Dezember 2010 @ 16:37

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