Anzeige
3. September 2010, 12:04
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Industrifinans setzt auf Wohnimmobilien in Berlin

Der norwegische Immobilieninvestor Industrifinans bietet über seine deutsche Emissionshaustochter Industrifinans Real Estate GmbH,  Frankfurt und Berlin, Anlegern mit dem Fonds Industrifinans Berlin Selektion 02 zum zweiten Mal die Möglichkeit, sich ab 50.000 Euro an einem Portfolio aus Wohnimmobilien in der Hauptstadt zu beteiligen.

Neu-Einar-Skjerven-127x150 in Industrifinans setzt auf Wohnimmobilien in Berlin

Einar Skjerven verantwortet die Deutschland-Aktivitäten von Industrifinans.

Unter der Leitung von Einar Skjerven wollen die Skandinavier ein Portfolio aus bis zu 100 Objekten mit maximal 1.000 Wohneinheiten in ausgewählten Bezirken Berlins aufzubauen und frühestens nach elf Jahren wieder zu veräußern. Als besonders aussichtsreich werden die Stadtviertel Pankow, Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg sowie Steglitz-Zehlendorf erachtet. Zu den Investitionskriterien zählen darüber hinaus, dass zumindest  80 Prozent der Mieterträge des Gesamtportfolios aus der Wohnraumvermietung stammen sollen, der verbleibende Teil kann aus Einzelhandelsflächen generiert werden. Da der Initiator sich auf gute bis sehr gute Mikrolagen und Objekte mit einer guten Bausubstanz konzentrieren will, ist der Einkaufsfaktor zwischen 14 und 20 vergleichsweise großzügig bemessen.

Bei der Objektauswahl soll die Architekturprofessorin und frühere Staatssekretärin im Berliner Bauderzenat, Prof. Barbara Jakubeit, als Mitglied des Investitionskomitees beratend unterstützen. Die technischeDue Diligence übernehmen die Immobilienspezialisten von Drees und Sommer, mit der rechtlichen Prüfung der Objekte ist die Beratungsgesellschaft Buse Heberer Fromme betraut. Als Property Manager fungiert das Berliner Verwaltungsgesellschaft Ernst G. Hachmann.

Die Platzierung des prognostizierten Eigenkapitalvolumens von 70,6 Millionen Euro soll in vier Phasen erfolgen und zum 30. Juni 2011 abgeschlossen sein. Der Vertrieb wird zunächst von ausgewählten deutsche Privat- und Geschäftsbanken abgewickelt.

Die Anleger sollen jährliche Auszahlungen in Höhe von durchschnittlich 5,15 Prozent ihrer Einlage als Ausschüttung erhalten, den Gesamtmittelrückfluss prognostiziert Industrifinans mit 219 Prozent der Beitrittssumme exklusive Agio und vor Steuern. (af)

Foto: Industrifinans

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Generali: Alternativen zur Klassik legen zu

Die Generali in Deutschland konnte ihr operatives Ergebnis im Geschäftsjahr 2016 auf 847 Millionen Euro erhöhen, ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesamtkosten sanken um 117 Millionen Euro auf 1,3 Milliarden Euro.

mehr ...

Immobilien

WIKR: Präzisierungen bei Immobilienkrediten

Die umstrittenen strengen Vorgaben für die Vergabe von Immobilienkrediten werden nachgebessert. Der Bundestag beschloss am Donnerstag Präzisierungen zu der seit einem Jahr geltenden “Wohnimmobilienkreditrichtlinie”.

mehr ...

Investmentfonds

Brexit: Luxemburg beansprucht Sitz der Europäischen Bankenaufsicht

Luxemburg will nach dem Brexit Sitz der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) werden. Nach Ansicht von Premierminister Xavier Bettel hat das Großherzogtum ein Anrecht auf den Umzug der EBA nach Luxemburg.

mehr ...

Berater

“Als ich anfing, war es geradezu exotisch, sich mit Frauen zu beschäftigen”

Heide Härtel-Herrmann ist seit über 30 Jahren als Beraterin tätig. Mit Cash. hat sie über ihren Werdegang, Frauen in der Finanz- und Versicherungsbranche und die Bedürfnisse weiblicher und männlicher Kunden gesprochen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Ratingwissen-Tag: “Plausibilitätsprüfung nicht erforderlich”

Plausibilitätsprüfung und Vertriebsregulierung durch die EU-Richtlinie MiFID II zählten zu den Themen auf dem „15. Fondsrating-Tag/3. Assetmanagement-Tag“ des Veranstalters Ratingwissen am Mittwoch – mit einigen überraschenden Statements.

mehr ...

Recht

BGH stärkt prozessualen Rechtsschutz von Versicherungsnehmern

Klagt ein Versicherungsnehmer gegen einen Versicherer mit Sitz im Ausland, gilt die für den Versicherungsnehmer vorteilhafte Regelung des Gerichtsstandes in dessen Bezirk – auch wenn es sich um Ansprüche aus “Altverträgen” handelt, die vor Inkrafttreten des reformierten VVG geschlossen wurden.

mehr ...