Anzeige
Anzeige
20. September 2010, 11:38
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Paribus Capital bietet bald Berliner Core-Immobilie an

Das Hamburger Emissionshaus Paribus Capital hat für Oktober den Vertriebsstart des Paribus BSH Bosch und Siemens Verwaltungs- und Forschungszentrum Berlin angekündigt.

Paribus Immo1-127x150 in Paribus Capital bietet bald Berliner Core-Immobilie an

So soll das Objekt nach der für Sommer 2011 geplanten Fertigstellung aussehen.

Das Gebäude wird derzeit im Berliner Viertel Siemensstadt errichtet und soll nach seiner für  Sommer 2011 geplanten Fertigstellung über vermietbare Büro-, Labor- und Logistikflächen von insgesamt rund 36.000 Quadratmetern verfügen. Zudem sei geplant, eine Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. zu beantragen.

Das Objekt ist für 15 Jahre an die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH vermietet, die darin das weltweite Verwaltungs- und Forschungszentrum für die Produktsparte Wäschepflege mit rund 550 Mitarbeitern unterbringen möchte.

Das Beteiligungsangebot hat ein Investitionsvolumen von knapp 63 Millionen Euro bei einem Eigenkapitalanteil von 34, 7 Millionen Euro zuzüglich Agio. Anleger, die sich ab 10.000 Euro plus fünf Prozent Agio beteiligen können, sollen ab dem Jahr 2012 Auszahlungen in Höhe von sechs Prozent der Einlage pro Jahr erhalten, die während der zwölfjährigen Fondslaufzeit auf sieben Prozent jährlich steigen sollen. Die Auszahlungen erfolgen jeweils halbjährlich. Anlegern, die bereits in diesem oder dem kommenden Jahr stellt der Initiator eine Vorabverzinsung von fünf Prozent pro Jahr in Aussicht.

Der kalkulierte Verkaufserlös wurde mit dem 12,5fachen der vertraglichen Jahresnettomiete des Jahres 2023 angesetzt und ist damit im Verhältnis zum Ankaufsfaktor 14,5 vergleichsweise konservativ kalkuliert. Wie das Emissionshaus ferner mitteilt, wurde für das Objekt ein sogenannter Double-Net-Mietvertrag vereinbart, so dass sämtliche Kosten für Betrieb, Versicherung und Instandhaltung – mit Ausnahme der Kosten für Instandhaltung und Instandsetzung von Dach und Fach – vom Mieter übernommen werden müssen. Dennoch sieht die Fondskalkulation die Bildung von Rücklagen vor, die über die anfänglich zwei Prozent betragen und ab dem fünften Jahr der Laufzeit auf fünf Prozent steigen sollen. (af)

Animation: Paribus Capital

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Renten sollen um 1,9 (West) und 3,6 Prozent (Ost) steigen

Die Renten in Deutschland sollen Mitte des Jahres um 1,9 Prozent im Westen und 3,6 Prozent im Osten steigen. Das teilte das Bundessozialministerium am Mittwoch in Berlin mit. Damit beträgt der aktuelle Rentenwert (Ost) nun 95,7 Prozent des aktuellen Rentenwerts West. Bisher lag er bei 94,1 Prozent.

mehr ...

Immobilien

Gewerbeimmobilien: US-Notenbanker warnt vor Übertreibungen

Paul Rosengreen, Chef der Notenbank von Boston, hat davor gewarnt, dass der Markt für Gewerbeimmobilien mögliche wirtschaftliche Probleme verstärken könnte.

mehr ...

Investmentfonds

Legg Mason legt neuen High-Yield-Fonds für Instis auf

In Deutschland haben viele Anleger immer noch stark mit den negativen Realzinsen zu kämpfen. Legg Mason will von diesem Trend profitieren und bietet ein Fonds, der in hochverzinsliche Wertpapiere anlegt, für professionelle Investoren an.

mehr ...

Berater

DVAG, MLP & Co.: Mehr Frauenpower im Finanzvertrieb

In der Finanz- und Versicherungsberatung sind Frauen immer noch in der Minderheit. Und das, obwohl die Beratertätigkeit heute schon gender-neutrale Vergütungs- und Entwicklungschancen bietet.

mehr ...

Sachwertanlagen

US-Justiz ermittelt gegen Hapag-Lloyd und Møller-Maersk

Sprechen die großen Reedereien im Hinterzimmer ihre Preise ab? US-Behörden haben eine Untersuchung gegen die Branche eingeleitet. Stellung nehmen soll auch der deutsche Container-Riese Hapag Lloyd.

mehr ...

Recht

Koalition entschärft Präventionsgesetz gegen Immobilienblase

Die große Koalition reagiert auf Kritik aus den Reihen der Kredit- und Wohnungswirtschaft: Der Finanzaufsicht Bafin werden weniger Instrumente als geplant zur Verfügung stehen, um gegen eine drohende Immobilienblase vorzugehen.

mehr ...