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11. Januar 2010, 13:37
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Paribus Capital bringt Immobilien-Projektentwicklungsfonds

Über den neuen Blind-Pool-Fonds Paribus Development Portfolio des Hamburger Emissionshauses Paribus Capital können Anleger in zumindest drei Projektentwicklungen des Gewerbeimmobilienmarktes deutscher Metropolregionen investieren.

Boecher Thomas-130x150 in Paribus Capital bringt Immobilien-Projektentwicklungsfonds

Paribus-Capital-Geschäftsführer Thomas Böcher

Die Hanseaten planen, die Objekte nach der Fertigstellung an langfristig orientierte Investoren zu veräußern.

„Die Projektentwicklung ist die entscheidende Phase im Lebenszyklus einer Immobilie“, sagt Thomas Böcher, Geschäftsführer von Paribus Capital. „Mit ihr steht und fällt der langfristige, wirtschaftliche Erfolg des Objekts. Sie ist entscheidend für die Höhe der Baukosten, die künftige Nutzung der Immobilie und auch für die Höhe der laufenden Betriebskosten.“

Für den Einkauf der Fondsobjekte zeichnet Paribus-Geschäftsführer Joachim Schmarbeck verantwortlich, der vielversprechende Mikrostandorte, die Absicherung einer hohen Vorvermietungsquote und eine Projektwirtschaftlichkeit von 15 Prozent Gesamtrentabilität zu den Investitionskriterien zählt. „Bei einigen erfolgversprechenden Projekten laufen bereits die Verhandlungen. Sobald die rechtlichen Rahmenbedingungen geklärt sind, schlagen wir dem Investitionskomitee das Engagement vor. Wenn dieses Gremium einer Investition einstimmig zustimmt, werden wir investieren“, sagt Schmarbeck.

Rund 25 Millionen Euro will der Initiator bei Anlegern einwerben, behält sich jedoch vor, das Fondsvolumen auf maximal auf 50 Millionen Euro aufzustocken. Die Aufnahme von langfristigen Fremdmitteln sei nicht geplant. Der Einstieg ist ab einer Summe von 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio möglich. Die geplante Laufzeit ist auf fünf Jahre festgelegt, soll beziehungsweise nach Veräußerung der zuletzt abgeschlossenen Projektentwicklung enden. In diesem Zeitraum soll er mit einer jährlichen Auszahlung in Höhe von 11,9 Prozent seiner Einlage rechnen können.

Zusätzlich räumt das Emissionshaus dem Anlegern eine Wahlmöglichkeit ein: Er kann sich seinen Gewinnanteil plus den entsprechenden Anteil seiner Beteiligungssumme nach Veräußerung der einzelnen Projektentwicklungen auszahlen lassen oder weiter investiert bleiben. (af)

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