Anzeige
18. Februar 2011, 10:40
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Platzierung 2010: König & Cie. legt deutlich zu

Das Hamburger Emissionshaus König & Cie. hat für das Geschäftsjahr 2010 ein Platzierungsergebnis von rund 53 Millionen Euro Eigenkapital gemeldet. Das entspricht einer Steigerung von 118 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 15 Prozent der Vertriebsleistung entfallen allerdings auf Nachschusskapital und Agio.

Steigern-wachsen-wachstum-zulegen-wendepunkt-127x150 in Platzierung 2010: König & Cie. legt deutlich zuVor allem mit Dachfonds sammelte König deutlich mehr Anlegergelder ein als im Vorjahr. Mehr als 15 Millionen Euro Zuflüsse verbuchte der Initiator in diesem Segment. Zweitstärkste Assetklasse war Infrastruktur. In diesem Bereich warb das Unternehmen zwölf Millionen Euro Eigenkapital ein.

In den Segmenten Private Equity und Real Estate konnten laut König ebenfalls “signifikante” Zuwächse verbucht werden. Die Investitionen in Schiffsfonds litten indes unter dem Rückgang der Weltwirtschaft. Anleger zeichneten insgesamt sechs Millionen Euro Eigenkapital (exklusive Nachschusskapital).

Mit der fortschreitenden Erholung der Weltwirtschaft und einem damit verbundenen erhöhten Handelsvolumen sei aber zu erwarten, dass Schiffsinvestments mittel- bis langfristig wieder eine sehr attraktive Anlage sein werden, so der Ausblick des Emissionshauses. Die Einstiegspreise seien günstig und insbesondere in der Containerschifffahrt verstetige sich der Wachstumstrend.

„Wir sehen auch in Zukunft enorme Chancen für unsere sachwertbasierten Fonds, denn Investitionen in Sachwerte sind langfristig rentable Investments. Private Investoren sind gefragt, da der Staat alleine das nicht stemmen kann“, sagt Tobias König, geschäftsführender Gesellschafter.

2011 will das Fondshaus seinen Fokus auf den Ausbau des Immobilien- und Infrastrukturbereiches legen. Außerdem sollen die Fortführung der Private-Equity-Aktivitäten sowie die Erschließung von Spezialmärkten in der Assetklasse Energie im Vordergrund stehen. (hb)

Foto: Shutterstock

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien


Ab dem 26. Januar im Handel.

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform

Versicherungen

Gerüchteküche um Generali brodelt

Um den italienischen Versicherer Generali ranken sich neue Übernahmegerüchte. Die italienische Tageszeitung “La Repubblica” berichtete am Dienstag, die Bank Intesa Sanpaolo erwäge ein Übernahmeangebot für Generali. Die Aktien des Versicherers trieb das in die Höhe.

mehr ...

Immobilien

Immobilienfinanzierung wird digitaler

Die Digitalisierung nimmt in der Immobilienfinanzierung einen immer höheren Stellenwert ein. Der Gesamtmarkt für Immobilienfinanzierungen ist im Jahr 2016 unter dem Vorjahr geblieben. Nach eigenen Angaben konnte der Marktplatz Europace dennoch wachsen.

mehr ...

Investmentfonds

Danske-Invest sieht Osteuropa-Aktien positiv

Im Jahr 2016 entwickelten sich die osteuropäischen Aktienmärkte keinesfalls einheitlich. Insgesamt ist die Bewertung immer noch noch attraktiv.

mehr ...

Berater

Knip, Clark & Co.: Neue Bedrohung für die Maklerbestände

Das Geschäftsmodell von Insurtechs ist faktisch tot. Das ist ein gut gehütetes, aber dem Grunde nach trotzdem offenes Geheimnis. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass die App-Anbieter dies erkannt und ihre Strategie modifiziert haben. Deren Sprengkraft ist noch bedrohlicher.

Die Pradetto-Kolumne

mehr ...

Sachwertanlagen

ZBI baut Geschäftsfeld Projektentwicklung aus

Die ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe hat 2016 im Geschäftsfeld Projektentwicklung/Bauträger etwa 460 Wohneinheiten für insgesamt rund 90 Millionen Euro verkauft (Vorjahr 80 Millionen Euro) und die Projektpipeline um ein Drittel ausgebaut.

mehr ...

Recht

Berufshaftpflichtschutz verloren: Architekt versus Anwalt

Aufgrund einer Pflichtverletzung aus dem Anwaltsvertrag verlor ein Architekt in einem Haftpflichtverfahren seinen Versicherungsschutz. Daraufhin klagte er gegen seinen Anwalt auf Zahlung von Schadensersatz. Doch kam ihm die Verjährung in die Quere.

mehr ...