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17. August 2012, 14:07
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40 Prozent der Fondsprodukte zu schlecht für Efonds-Gütesiegel

Nur 60 Prozent der im ersten Halbjahr 2012 zur Produkt- und Plausibilitätsprüfung in Auftrag gegebenen eingereichten geschlossenen Fonds haben das Efonds-Gütesiegel erhalten. Häufigste Gründe waren Lücken im Sicherheitskonzept, fehlende Finanzierungssicherheit oder unklare Anlagerichtlinien.

Prasnow EFonds-126x150 in 40 Prozent der Fondsprodukte zu schlecht für Efonds-Gütesiegel

Bernhard Prasnow, eFonds Group

Die Produkt- und Plausibilitätsprüfung von Efonds umfasst zehn Unterthemen. Einzelkriterien sind unter anderem die Höhe der Investitionsquote, die Nachvollziehbarkeit in der Prognoserechnung, die Interessenidentität zwischen Fondsgesellschaft und Anleger oder das Sicherheitskonzept im Falle einer nötigen Rückabwicklung. Ein Ampelsystem zeigt an, wie der Fonds hinsichtlich einzelner Prüfkriterien abschneidet.

„Unser Ziel ist es, unseren Vertriebspartnern eine Auswahlhilfe zu bieten. Durch das dokumentierte Prüfungsergebnis können unsere Vertriebspartner die Chancen und Risiken der Fonds noch besser einschätzen so Bernhard Prasnow, Vertriebsvorstand der Efonds Group.

Damit haben Vertriebe solide Informationen über die entscheidenden Parameter von Fonds in der Hand und erfüllen einen Baustein für die anlage- und anlegergerechte Beratung. (af)

Foto: eFonds Group

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