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18. April 2012, 08:00
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Pretagus bietet funkelnde Sachwerte für’s Portfolio

Der Hamburger Initiatorenneuling Pretagus kündigt den Vertriebsstart seines zweiten Fonds an: Anleger des Diamant Fonds investieren ab 5.000 Euro in physische Diamanten und sollen während der kurzen Laufzeit von acht Jahren an der Wertsteigerung der Steine partizipieren.

Diamanten-127x150 in Pretagus bietet funkelnde Sachwerte fürs PortfolioDie Nachfrage nach Diamanten werde bis dahin laut einer Studie der Bain & Company Germany Inc. doppelt so stark ansteigen wie das Angebot. Dieser Nachfrageüberhang, der besonders auf einen steigenden Wohlstand in Indien und China zurückzuführen sei, mache eine positive Preisentwicklung sehr wahrscheinlich, so der Initiator, der das Fondsmanagement einer „erfahrenen Diamantgutachterin und Händlerin“ übertragen hat, die den Marktzugang sicherstellen könne.

Zu den Investitionskriterien zählten, dass die Diamanten mindestens zehn Prozent unter dem aktuellen Handelspreis eingekauft werden müssen. Für ein erstes Diamantenportfolio liege bereits eine Kaufoption vor.

Zudem haben die Fondskonzeptionäre für Anleger eine Kündigungsoption eingebaut, die bereits ein Jahr nach dem Beitritt gezogen werden kann. Der Anlagebetrag werde dann in Euro oder Diamanten ausbezahlt.

„Der Pretagus Diamant Fonds ermöglicht Privatanlegern Zugang zu einem lukrativen Sachwertinvestment mit der Sicherheit einer hohen fondseigenen Expertise. Der Zusammenschluss als eine Art Einkaufgemeinschaft sichert zusammen mit den Kontakten des Fondsmanagements günstige Einkaufspreise. Die vorzeitige Kündigungsmöglichkeit macht eine Anlage im Diamant Fonds sehr flexibel“, betont Matthias Gosch, Geschäftsführer des Emissionshauses Pretagus. Aktienanlagen oder Investmentfonds, die in Diamanten investieren bildeten demgegenüber häufig nicht die reine Wertentwicklung der Edelsteine ab, sondern beinhalten Unternehmenswerte und Auswirkungen positiver wie negativer Analystenstimmen, begründet Gosch die Überlegenheit seines Konzepts gegenüber den Produkten der Wettbewerber. (af)

Foto: Shutterstock

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