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7. Juni 2013, 09:53
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Büroimmobilien: DWS Access bringt Portfoliofonds

Die Initiatorentochter der Deutschen Bank, DWS Access in Frankfurt, startet am 10. Juni 2013 den Vertrieb eines Büroimmobilien-Portfoliofonds, der sukzessive in mehrere Büroobjekte an deutschen Standorten investieren wird. Drei Gebäude sind schon im Portfolio.

BüroimmobilienZiel des neuen Beteiligungsangebots sei es, ein Volumen von rund 84,3 Millionen Euro in ein diversifiziertes Portfolio aus Büroimmobilien mit einer breiten Mieterstruktur zu investieren. Damit erfülle die Offerte bereits die Anforderungen der Risikostreuung aus dem AIFM-Umsetzungsgesetz KAGB.

Drei Fondsobjekte mit einer Gesamtmietfläche von 13.659 Quadratmetern und 125 Stellplätzen in Frankfurt am Main, Mannheim und Bremen stehen bereits fest.

Die Büroimmobilien habe der Initiator mit Unterstützung des Asset Managers Corpus Sireo zum Preis von rund 18,52 Millionen Euro erworben, der gutachterlich bestätigte Wert des Initialportfolios liege bei 19,15 Millionen Euro. Die künftigen Fondsobjekte sollen jeweils zwischen drei und 15 Millionen Euro kosten.

Büroimmobilien: Standort Deutschland top

“Der Standort Deutschland ist top und Diversifikation ist Trumpf”, fasst Hermann Wüstefeld, Managing Director der Deutsche Asset & Wealth Management, verantwortlich für die Produktplattform DWS Access, die wesentlichen Merkmale des neuen Fonds zusammen.

Der deutsche Dienstleistungssektor nehme seit Jahren eine positive Entwicklung, woraus auch eine wachsende Nachfrage nach Büroflächen resultiere. Besonders der deutsche Mittelstand mit zahlreichen Weltmarktführern sei stark dezentral verteilt und frage Flächen auch in Städten außerhalb der großen Bürostandorte nach.

“Daher ist die Anlagestrategie des Fonds die Investition in eher kleinere Büroimmobilien und Geschäftshäuser in attraktiven regionalen Standorten mit soliden Bestandsmietern. Sowohl überregionale als auch lokale Unternehmen werden für einen ausgewogenen Mietermix sorgen”, so Wüstefeld.

Anleger können sich ab einer Summe von 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent in Filialen der Deutschen Bank beteiligen und sollen fünf Prozent der Einlage pro Jahr als Ausschüttung bekommen. (af)

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