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7. Januar 2013, 16:41
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Wealth Cap startet neuen A380-Fonds

Das Emissionshaus Wealth Cap startet wie im Herbst letzen Jahres bereits angekündigt im Januar 2013 den Vertrieb des neuen Flugzeugfonds “Wealth Cap Aircraft 25”, der eine Beteiligung am einem Airbus A380 vorsieht. Leasingnehmer für das als Operating-Lease konzipierte Angebot ist die Fluggesellschaft Singapore Airlines.

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Gabriele Volz, Wealth Cap

Mit Singaproe Airlines, an der mit Temasek Holdings (Private) Ltd. die Investmentgesellschaft des Stadtstaates Singapur die Mehrheit der Anteile hält, wurde Angaben des Münchner Initiators zufolge eine Grundleasezeit von zehn Jahren mit möglichen Verlängerungsoptionen von bis zu fünf Jahren vereinbart. Als Asset Manager fungiert East Merchant. “Mit unserer neuen Flugzeugbeteiligung bieten wir Anlegern ein ausschüttungsstarkes Investment in einem globalen Wachstumsmarkt“, wirbt Gabriele Volz, Geschäftsführerin Vertrieb, Produktmanagement und Marketing bei Wealth Cap.

Das Emissionshaus plant, mit diesem Beteiligungsangebot 83 Millionen US-Dollar Eigenkapital zu platzieren. Der Kaufpreis betrug 186 Millionen US-Dollar. Gemäß Prognoserechnung will die Gesellschaft erstmals 2014 ausschütten. Über die geplante Laufzeit von 15 Jahren sollen rund 215 Prozent bezogen auf das Zeichnungskapital (exklusive Agio; vor Steuern) an die Anleger zurückfließen. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 10.000 US-Dollar zuzüglich fünf Prozent Agio. Bei Beitritt bis zum 31. Mai 2013 erhalten Anleger Angaben von Wealth Cap zufolge einen Frühzeichnervorteil von bis zu acht Prozent per annum.

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Wealth Cap setzt auf die Wachstumsperspektiven des Markts –besonders in den Schwellenländern Südostasiens sei Zukunft mit einem deutlich erhöhten Passagieraufkommen zu rechnen. So gehe der Flugzeughersteller Airbus davon aus, dass sich 2030 mehr als 70 Prozent des weltweiten Flugverkehrs in Asien abspielen werden. “Die Nachfrage nach modernen und effizienten Flugzeugen, wie dem A380 wird künftig zunehmen”, glaubt Volz. Dadurch bestünden auch gute Aussichten für die geplante Veräußerung nach dem Ende des Leasingvertrags. (te)

Foto: Johannes Klinghardt

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