Anzeige
Anzeige
23. November 2005, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Atisreal-Studie zu Einzelhandelsmieten

Bereits zum dritten Mal hat das Immobilienberatungs-unternehmen Atisreal Deutschland, Frankfurt am Main, die Ergebnisse ihrer Studie “European Retail Rents” veröffentlicht.
Wie in den Vorjahren belegten die Pariser Champs-Elysées Platz eins der teuersten Einzelhandelsstandorte Europas. Für ein idealtypisches 120-Quadratmeter-Ladenlokal werden hier 6.600 Euro pro Quadratmeter und Jahr fällig ? das bedeutet einen Anstieg um 300 Euro im Vergleich zum Vorjahr.
Mit 5.740 Euro landeten vergleichbare Einzelhandelsflächen auf der Londoner Oxford-Street auf dem zweiten Platz.
München ist die einzige deutsche Stadt, die sich in die Top Ten einreiht. Mit 3.00 Euro pro Quadratmeter und Jahr behauptet sie den fünften Platz.

Um die Ladenmieten international vergleichbar zu machen, haben die Experten der Artisreal-Gruppe Standard-Shops mit idealtypischen Merkmalen definiert: Für Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Portugal und Spanien wurden drei Ladengrößen von 120, 250 und 500 Quadrat-metern festgelegt und die Preise in den Bestlagen von 44 Luxus- und Konsum-Einkaufsmeilen gegenübergestellt.

Insgesamt erhöhten sich die Einzelhandelsmieten in den untersuchten Märkten um rund 3,6 Prozent. In gut der Hälfte der beobachteten Zentren gab es in den vergangenen zwölf Monaten Mietsteigerungen, die restlichen Lagen blieben überwiegend stabil. Einige Märkte wie die Königstraße in Stuttgart, der Boulevard Saint-Germain in Paris oder die Londoner Bond Street verzeichneten sogar zweistellige Steigerungen.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 4/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Tech-Aktien – Fondspolicen – Baufinanzierung – Frauen in der Finanzberatung

Ab dem 16. März im Handel.

Cash. 3/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Pflegevorsorge - Small Caps - Zinshäuser - Digitalisierung - Honorarberatung - Leadsgewinnung - Nachfolge-Planung

Versicherungen

Viele Bundesbürger befürchten Geldprobleme im Alter

Mehr als ein Drittel der Bundesbürger zwischen 40 und 55 Jahren geht von einer schlechten eigenen Finanzlage im Alter von 75 Jahren aus, wie aus einer Studie des Sinus-Institutes im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervorgeht.

mehr ...

Immobilien

Wohnungsbau in Berlin zieht deutlich an

Der Wohnungsbau in Berlin kommt weiter in Schwung. Im vergangenen Jahr genehmigten die Behörden 25.063 neue Wohnungen, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Montag mitteilte. Das ist die höchste Zahl seit 1997.

mehr ...

Investmentfonds

Brasilien bietet ausgezeichnete Reformdynamik

In den vergangenen Jahren war das Image von Brasilien bei Anlegern deutlich angekratzt. Allerdings hat sich in dem bevölkerungsreichsten Land viel bewegt, so dass die Situation neu bewertet werden muss. Gastkommentar von Maarten-Jan Bakkum, NN Investment Partners

mehr ...

Berater

Indexpolicen: Einstieg in die “Kapitalmarkt-Denke”?

Seit geraumer Zeit wird in der Assekuranz die Frage diskutiert, ob Kunden über den Zwischenschritt Indexpolicen eher bereit sind, den Schritt in die Welt der rein fondsgebundenen Lösungen zu wagen. Doch viele Versicherer sind skeptisch, ob dies der richtige Weg ist.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Sachwertbranche lebt noch

Zwei Veranstaltungen in der vergangenen Woche belegen eine Belebung der Sachwertbranche, ließen aber auch Fragen offen. Antworten gibt es vielleicht auf einem weiteren Event an diesem Mittwoch. Der Löwer-Kommentar

mehr ...
24.03.2017

Lacuna goes Canada

Recht

Elternunterhalt: Betreuungsleistung nicht einkommensmindernd

Im Rahmen einer Überprüfung der Leistungsfähigkeit für den Elternunterhalt ist die vom Unterhaltsschuldner an sein minderjähriges Kind geleistete Betreuung nicht zu monetarisieren und kann somit nicht einkommensmindernd geltend gemacht werden, so der BGH.

mehr ...