Anzeige
14. Juli 2005, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Degi: Immobilienmarkt entspannt sich

Die meisten deutschen Bürostandorte haben sich im ersten Halbjahr positiv entwickelt und ihren zyklischen Tiefststand durchschritten. Darauf deuten die vom Research der Immobiliengesellschaft Degi in Frankfurt erhobenen Marktkennziffern für das erste Halbjahr 2005 hin. Vor dem Hintergrund einer Stabilisierung der Nachfrage und einer rückläufigen Bautätigkeit verzeichnet der deutsche Büroimmobilienmarkt deutliche Kennzeichen einer Markterholung.

Nach mehrjährigem Rückgang der Büroflächenumsätze in den meisten deutschen Bürozentren zeichnen sich 2005 leicht steigende Tendenzen ab. ?Die Umsätze sind von Flächentausch hin zu hochwertigeren Objekten und besseren Lagen geprägt?, sagt Dr. Thomas Beyerle, Leiter von Degi Research.

Der Leerstand hat seinen Höhepunkt überschritten. In einzelnen Investitionszentren wie München und Hamburg ist die Leerstandsrate sogar leicht gesunken. Die Spitzenmieten liegen weitgehend unverändert auf Vorjahresniveau. Spitzenreiter ist Frankfurt am Main mit einer Spitzenmiete von 31 Euro pro Quadratmeter.

?Der Abwärtstrend der deutschen Büroimmobilienmärkte ist gebrochen?, urteilt Beyerle. Die Situation bei den Vermietungen deutet auf eine nachhaltige Entspannung des deutschen Büroimmobilienmarktes hin. Beyerle: ?Das ist zugleich ein deutliches Signal an Mieter und Investoren, bislang aufgeschobene Transaktionen zu tätigen.? Einen zusätzlichen, aber zeitlich verzögerten Schub für den deutschen Immobilienmarkt erwartet die Degi von dem sich ausbreitenden Optimismus der deutschen Wirtschaft im Hinblick auf mögliche Neuwahlen.

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien


Ab dem 26. Januar im Handel.

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform

Versicherungen

Insurtechs: Über 80 Millionen US-Dollar für deutsche Start-ups

Im Jahr 2016 haben die deutschen Insurtechs in Finanzierungsrunden mehr als 80 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das geht aus einer Untersuchung des Münchener Fintech-Start-ups Finanzchef24 hervor. Demnach hat sich das Finanzeriungsvolumen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.

mehr ...

Immobilien

Baufi Secure: Neues Absicherungsprodukt für Immobiliendarlehen

Was geschieht, wenn Immobilienkäufer ihre Darlehensraten aufgrund von Krankheit oder Arbeitslosigkeit nicht mehr bedienen können? Das Produkt Baufi Secure will die Immobilienfinanzierung flexibel absichern.

mehr ...

Investmentfonds

Merck Finck sieht Rückenwind für Aktien

Kurz vor der Amtseinführung von Donald Trump sind vermehrt kritische Stimmen von der Investmentseite laut geworden. Merck Finck blickt der kommenden Handelswoche dennoch optimistisch entgegen.

mehr ...

Berater

WhoFinance und Defino bauen Kooperation aus

Wie das Bewertungsportal WhoFinance und das Defino Institut für Finanznorm mitteilen, haben sie ihre beiden Portale eng miteinander vernetzt. Dadurch sollen Finanzberater und Vermittler künftig die Qualität ihrer Beratung noch besser im Internet darstellen können.

mehr ...

Sachwertanlagen

Doric zieht positive Bilanz für 2016

Quadoro Doric hat mit der kernsanierten Büroimmobilie Trappenburch in Utrecht eine weitere Immobilie für den offenen Spezial-AIF Vescore Sustainable Real Estate Europe übernommen und damit das Jahr 2016 erfolgreich abgeschlossen.

mehr ...

Recht

LV-Verträge als Kreditsicherung: Widerspruchsrecht verwirkt

Werden Lebensversicherungsverträge zur Immobilienfinanzierung eingesetzt, kann das Widerspruchsrecht des Versicherten verwirkt sein, auch wenn die Widerspruchsbelehrungen der Policen nicht korrekt sind. Knackpunkt ist die Bedeutung der Policen als Sicherungsmittel.

mehr ...