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4. Januar 2005, 00:00
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Immobilien-Paketkäufe nehmen zu

Nach Angaben der Eschborner Eurohypo wechselten im Jahr 2004 Immobilienportfolios mit rund 300.000 Wohneinheiten den Besitzer, wobei vor allem anglo-amerikanische Gesellschaften zum Zuge kamen. Die Übersicht der größten Paketkäufe des vergangenen Jahres wird angeführt von der amerikanischen Investmentgesellschaft Fortress, die 82.000 Wohnungen der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte für rund 3,5 Milliarden Euro erwarb.

Das Land Berlin veräußerte die 66.000 Wohnungen der städtischen Gesellschaft GSW für 2,1 Milliarden Euro an die Beteiligungsgesellschaften Cerberus und Whitehall. Morgan Stanley und Corpus erwarben für rund 2,1 Milliarden Euro 48.000 Wohnungen des Konzerns Thyssen/Krupp. Die hoch verschuldete Frankfurter WCM AG veräußerte schließlich vor wenigen Wochen ihren Gesamtbestand von 31.000 Wohnungen für 1,4 Milliarden Euro an den US-Investor Blackstone.

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